Haus Peters

Sommerausstellung im Haus Peters in Tetenbüll: Susanne Wind zeigt „Nordseeluft“

Ab dem 11. Juli zeigt das Haus Peters eine neue Ausstellung, die sich thematisch besonders gut in die Sommerzeit einfügt. Zu Gast ist die Malerin Susanne Wind mit neuen Arbeiten unter dem Motto „Nordseeluft“.

Salzige Luft zum Atmen, frischer Wind in den Haaren, Wellenrauschen im Ohr und unbegrenzter Horizont vor den Augen – das sind Impressionen der der norddeutschen Küstenlandschaft, die alle Sinne ansprechen. Die Hamburger Künstlerin Susanne Wind spürt diesem Phänomen in ihren aktuellen Arbeiten nach.

Als Malerin ist die Nordseeküste für mich eine unendliche Quelle von Stimmungen, die ich einfange. Wasser, Himmel und Strand gehören dazu, wie auch alltägliche Szenen der Küstenbewohner, der Straßen und Dörfer. Zu allen Jahreszeiten habe ich Sylt, Föhr, Amrum, Pellworm, Fanø und Eiderstedt erlebt und fotografiert, um jetzt davon zu malen.“ So beschreibt die Künstlerin ihre Intention zu Malen; das Leben immer wieder neu erfinden, indem man es auf die Leinwand bannt. Dem Betrachter eine Pause im Alltag ermöglichen, ein Eintauchen in die raue und doch so eindrückliche Landschaft der Küste.

Susanne Wind: take off, 2015

Nach dem Studium der Malerei in Hamburg malte Susanne Wind viele Jahre pleinair – auf Mallorca, in Dänemark und in Norddeutschland. Erst mit ihrer Übersiedelung in die USA, nach Pennsylvania, zog sie ins Atelier. Seit 2003 lebt die gebürtige Hamburgerin wieder in ihrer Heimatstadt. Ihre Malerei gründet auf dem, was sie in der Freilichtmalerei gelernt hat: Ihre Motive sind nicht arrangiert, sondern werden von der Künstlerin immer wieder neu in der Natur entdeckt.

Susannen Wind: Inselgarten, 2015

Die realistische Malweise bleibt dabei immer ihr künstlerischer Hintergrund. Heute zieht sie nicht mehr mit dem Skizzenblock umher, um ihre Motive zu finden, sondern mit der Kamera. Einzigartige, flüchtige Momente, erfüllt von tageszeitabhängigen Lichtstimmungen werden so von ihr eingefangen und dienen dann als Vorlage für ihre Gemälde. Oft scheinen es – auf den ersten Blick – alltägliche Motive zu sein; doch bei genauer Betrachtung merkt man, dass es Susanne Wind gelingt, ganz besondere Momente einzufangen: flüchtige Augenblicke, Blickwinkel, die nur das Künstlerauge sieht, weil das „normale“ Auge sie gerne übersieht.

 

Susanne Wind: Wellenbad, 2014


Im Atelier mischt sie aus Farbpigmenten, Leinöl, Terpentin, Harz und Ei die Farben an und bringt ihre Motive in fast altmeisterlicher Technik auf die Leinwand. Durch eigens entwickelte Pinselstrich- und Lasurtechniken wird aus dem erstarrten Kameramotiv schließlich ein atmosphärisch-dichtes Gemälde.

Ausstellungsdauer: 11. Juli – 4.10.2015.

Eröffnung: 11.7., 15 Uhr. Einführung: Dr. Katrin Schäfer, Eröffnung: Wolfgang Jansen.

Weitere Termine im Ausstellungszeitraum:

1./2.8., jeweils 11-20 Uhr: Buntes Sommerwochenende mit Kunsthandwerk, Musik und Puppenspiel.

1.9., 19 Uhr:Lesung und Gesang mit dem Eiderstedter Landfrauen-Trio – im Zusammenarbeit mit der Kultursaison Eiderstedt

13.9. ,15 Uhr: Tag des offenen Denkmals mit Susanne Wind: Künstlergespräch

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Internationaler Museumstag mit Hans-Ruprecht Leiß

Noch bis zum 28. Juni zeigt Hans-Ruprecht Leiß im Haus Peters seine Ausstellung „Kleine Geschichten auf Papier“. Für den Internationalen Museumstag am 17. Mai hat er etwas ganz Besonderes für die Besucher vorbereitet.

Der Künstler hat seinen ganz eigenen phantastisch-realistischen Bildstil entwickelt. In seiner lebhaften, bisweilen kuriosen Bildersprache erweckt er seine Motive zum Leben; für den Betrachter gibt es oft unendlich viel zu entdecken, wenn man bereit ist, sich seinen erzählenden Bildern zu öffnen und ihnen sozusagen zuzuhören. Maritime Themen, der Mensch am Meer und das bunte Leben der Tiere – alles eingebettet in phantastische Szenerien – sind bestimmende Motive seines Werks, denen der Betrachter auch in dieser Ausstellung immer wieder begegnen wird. Besonders seine Liebe zum Meer thematisiert der Küstenmenschen Leiß immer wieder: Boote, Schiffe und Archen kreuzen auf den Bildern, Meerestiere tummeln sich zwischen Seezeichen, Leuchttürmen und Strandgut. Dazwischen tauchen Chimären, Fabelwesen, Menschen und realexistierende Landtiere auf, die man eigentlich in diesem Kontext nicht vermutet.

Am 17. Mai wird Hans-Ruprecht Leiß vor Ort vorführen, wie er eine Grafik, die eigens für diesen Tag entstanden ist, mit der Gouache-Technik ausgestaltet. Er wird so spannende Einblicke in sein Schaffen geben, sozusagen einen Blick gewähren auf seine Techniken, denen er sonst ungestört in seinem heimischen Atelier nachgeht. Interessierte Besucher sind ab 15 Uhr eingeladen, im dabei über die Schulter zu blicken; und natürlich dürfen auch Fragen gestellt werden. Die Grafik kann im Anschluss zum Vorzugspreis erworben werden.

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Hans-Ruprecht Leiß: Kleine Geschichten auf Papier

Die erste Ausstellung der Saison 2015 im Tetenbüller Haus Peters ist dem Künstler Hans-Ruprecht Leiß gewidmet. Er zeigt dort vom 14.3 bis zum 28.6. „Kleine Geschichten auf Papier“ – ein Blick auf sein bisheriges Werk, vermischt mit aktuellen Arbeiten, die zum Teil speziell für diese Ausstellung entstanden sind.

Der gebürtige Husumer (*1954), der seit 1985 freiberuflich als Maler, Grafiker und Illustrator in Flensburg tätig ist und der mittlerweile weit über die Grenzen von Schleswig-Holstein hinaus bekannt ist, hat seinen ganz eigenen phantastisch-realistischen Bildstil entwickelt. In seiner lebhaften, bisweilen kuriosen Bildersprache erweckt er seine Motive zum Leben; für den Betrachter gibt es oft unendlich viel zu entdecken, wenn man bereit ist, sich seinen erzählenden Bildern zu öffnen und ihnen sozusagen zuzuhören.

Maritime Themen, der Mensch am Meer und das bunte Leben der Tiere – alles eingebettet in phantastische Szenerien – sind bestimmende Motive seines Werks, denen der Betrachter auch in dieser Ausstellung immer wieder begegnen wird. Besonders seine Liebe zum Meer thematisiert der Küstenmenschen Leiß immer wieder: Boote, Schiffe und Archen kreuzen auf den Bildern, Meerestiere tummeln sich zwischen Seezeichen, Leuchttürmen und Strandgut. Dazwischen tauchen Chimären, Fabelwesen, Menschen und realexistierende Landtiere auf, die man eigentlich in diesem Kontext nicht vermutet.

Man wird unweigerlich hineingezogen in diesen ureigensten Kosmos, in diese bildgewordenen Traumwelten, denen man sich nicht entziehen kann und deren Ideen man weiterspinnt. Man landet in einer Welt voller Skurrilität, wimmelnd von Figuren, Lebewesen und Details, so wie eben auch das wirkliche Leben immer wieder überraschend und unkalkulierbar ist. Je länger man Leiß’ Bilder betrachtet, desto tiefsinniger und hintergründiger werden sie, desto mehr spürt man die feine Ironie des Künstlers, die vor keinem Thema halt macht.

Und egal, welche Motive auch immer er wählt, seine farbintensiven Bilder sind unverwechselbar – einen Leiß erkennt man immer wieder.

 

Hans-Ruprecht Leiß besuchte ab 1977 die Pädagogische Hochschule in Flensburg, um dort das Lehramt für Kunsterziehung zu studieren. Nach Beendigung dieser Ausbildung entschied er sich für ein Leben als freischaffender Künstler und beschäftigt sich seitdem im eigenen Atelier mit Druckwerkstatt in Flensburg ausschließlich mit seiner Kunst. Er widmet sich der Malerei, der Grafik und hat zudem zahlreiche Bücher illustriert. Sein Werk wurde mit mehreren Kunst- und Kulturpreisen ausgezeichnet.

Eröffnung: 14.3., 15 Uhr, Einführung: Uwe Herms, Schriftsteller und Freund des Künstlers

Dauer der Ausstellung: 14.3. bis 28.6.2015

Weitere Termine im Ausstellungszeitraum:
17.5, 15 Uhr: Internationaler Museumstag: Hans-Ruprecht Leiß wird an diesem Tag vorführen, wie er eine Grafik, die eigens dafür entstanden ist, mit der Gouache-Technik ausgestaltet.

20./21.6., jeweils 11-20 Uhr: Schafe und Rosen

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Kulturhistorische Ausstellung: 3000 Jahre Kakao

In der Herbst-Wintersaison zeigt das Haus Peters eine kulturhistorische Ausstellung rund um das Thema Schokolade und Kakao.

Die Geschichte von Kakao und Schokolade beginnt in Mesoamerika, im Land der Maya-Indianer, vor mehr als 3000 Jahren. Dorthin wurde der wilde Kakaobaum aus Südamerika gebracht; noch ist nicht genau bekannt, wie das geschah. Im Maya-Land wurde er jedoch erstmals kultiviert. Man hat es dort verstanden, in den feucht-heißen Waldgebieten Kakaobaum-Plantagen anzulegen. Aus den Früchten holten die Bauern die Kerne heraus und bereiteten sie in einem langen Prozess der Fermentierung, Trocknung und Röstung auf. So stellten die Maya schließlich die Grundmasse für das Getränk und für die Schokoladenpaste her.

In Zentralamerika und Mexiko wurde diese Paste nochmals verfeinert und mit unterschiedlichen Zutaten zu besonders geschätzten Speisen und Getränken weiter verarbeitet.

Bei den Maya, vor allem aber auch bei den anderen indianischen Völkern, die den Kakao von ihnen erhandeln mussten, war er wegen seines hohen Wertes vor allem für die Festtafeln der Herrscher und Adligen vorgesehen. Kakao ist jedoch nicht nur ein Genussmittel gewesen. Bei den Indianern diente er sogar als Heilmittel und noch bis in die koloniale Zeit hinein waren Kakaobohnen auch ein Zahlungsmittel.

Kakao ist ein unerschöpfliches Thema, das viele Lebensbereiche berührt. Ein Nahrungsmittel, das nicht nur – wie hier gezeigt – in der Botanik und der Wirtschaft, sondern auch in der Medizin zu finden ist, in der Kunst und in der Religion.

Kulturgeschichtlich betrachtet, ist der Kakao ein ideales Beispiel für imaginäre Reisen durch Zeit und Raum. Überall findet man seine Spuren. Besonders in Europa gehört er in Form eines süßen Getränks, als Schokoladentafel oder als Backzutat seit vielen Jahren zum Alltag. In jedem Lebensabschnitt kann man etwas mit Schokolade oder Kakao verbinden. Da sind die vielen Erinnerungen an persönliche Erlebnisse, die im Gedächtnis haften bleiben und beim Genuss von Kakao wieder emportauchen.

Kakao ist hierzulande “heimisch” – aus der ehemals “exotischen” Frucht aus fernen Landen ist ein für uns alltägliches Produkt geworden.

Die Ausstellung „3000 Jahre Kakao – von Mexiko in alle Welt“ soll einen Einblick in die Historie des Kakaos geben, indem sie den Bogen über die Kontinente und Zeitalter bis in unsere Gegenwart spannt. Im ehemaligen Kolonialwarenladen des Haus Peters wird diese spannende Geschichte durch Texte, Fotos und Objekte präsentiert und erinnert so auch an die gute, alte Zeit, als Kakao auch hierzulande noch ein Luxusartikel war.

Die Ausstellung stammt aus den Sammlungen der Ethnologinnen und Lateinamerikaforscherinnen Katrin Müller de Gámez M.A., Berlin, und Prof. Dr. Ursula Thiemer-Sachse, Potsdam.

Eröffnung: 25.10., 15 Uhr; Einführung: Katrin Müller de Gámez M.A., Berlin, Führung durch die Ausstellung: Prof. Dr. Ursula Thiemer-Sachse, Potsdam

Ausstellungsdauer: 25.10. – 22.2.2015

Weitere Termine im Ausstellungszeitraum:

7.11.: Horst-Janssen-Menü im Roten Haubarg. Mit Lesung der Janssen-Expertin Angelika Gerlach. Anmeldung unter Tel.: 04864-845

15.11., 15 Uhr:Schokoladenverkostung und Zuckerdosenauktion aus der Sammlung von Angela Schmidt

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Das Künstlerpaar Anna Arnskötter und Lothar Seruset zeigt sein künstlerisches Zusammenspiel

Ab dem 9. August ist das Künstlerpaar Lothar Seruset und Anna Arnskötter zu Gast im Haus Peters. Unter dem mehrdeutigen Titel „wechselgesang“ zeigen beide Grafiken, Skulpturen und Reliefs in den Ausstellungsräumen und im Garten.

Lothar Seruset hat seine Kunstwerke sehr treffend charakterisiert: „Der Versuch des Menschen, sich in seiner Mitte zu halten – und das in einer Welt, die manchmal auf dem Kopf steht“. Man könnte auch sagen: in einer kopflosen Welt, in der alles aus den Fugen geraten ist. Die figürliche Darstellung war und ist sein bevorzugtes Thema, sowohl in seinen grafischen als auch seinen plastischen Arbeiten; immer wieder versucht er den Standort des Menschen in dessen eigenem Leben auszuloten. Im Bereich Bildhauerei bevorzugt er als Material Holz.

Lothar Seruset: Hausmann auf Fisch; Foto: Leo Seidel

Lothar Seruset wurde 1956 in Ulm geboren. Er studierte an der Berliner Hochschule der Künste und war Meisterschüler der Professoren Joachim Schmettau und Edwins Strautmannis. Von 1988-1989 führte ihn ein DAAD-Jahrestipendium nach Amsterdam. In den Jahren 1993-1995 erhielt er das Karl-Hofer-Stipendium, Berlin. Seit 1988 dokumentieren zahlreiche Ausstellungen, Ausstellungsbeteiligungen und Teilnahmen an Kunstsymposien im In- und Ausland seine erfolgreiche künstlerische Karriere. Viele seiner Arbeiten befinden sich in öffentlichem Besitz. Neben seiner künstlerischen Arbeit als Maler, Bildhauer und Grafiker entstehen seit 1990 auf der eigenen Hochdruckpresse Mappen, Bücher und Kalender in kleinen, bibliophilen Auflagen.

Anna Arnskötter, Bildhauerin und Grafikerin, stammt aus Greven in Westfalen und lebt zusammen mit Lothar Seruset im ländlichen Brandenburgischen. Ihre Skulpturen sind stark architektonisch geprägt, symbolisieren Häuser, Orte und bestimmte Stätten, die auf geheimnisvolle Art mythologisch oder bisweilen mystisch aufgeladen sind. Die Plastiken besitzen für den Betrachter einen gewissen Wiedererkennungswert; Assoziationen werden wach – die Arche Noah, der Turm zu Babel, der Elfenbeinturm, Himmelsleitern, Behausungen archaischer Kulturen. Aber es sind nicht reale Nachbauten, sondern universelle Chiffren, die sich weder auf eine Epoche noch auf eine bestimmte Kultur festlegen lassen.

Anna Arnskötter: Skulpturenauswahl.
Fotos: Leo Seidel

Anna Arnskötter studierte an der Freien Akademie Nürtingen und der Kunsthochschule Weissensee in Berlin. Seit 1995 nimmt sie an Bildhauersymposien im In- und Ausland teil und wurde für ihre künstlerische Tätigkeit mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Regelmäßige Stipendien ermöglichten ihr, sich stetig weiterzubilden und ihren Stil ausreifen zu lassen. Seit 2000 stellt sie ihre Skulpturen erfolgreich und regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen aus.

Eröffnung: 9.8., 15 Uhr. Zur Eröffnung sprechen: Reinhard Scheuble, Die Quetsche/Witzwort, und Wolfgang Jansen, Vorsitzender Förderverein Haus Peters e.V.

 Ausstellungsdauer: bis 19. Oktober 2014

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Weitere Termine während des Ausstellungszeitraums:

30./31.8., jeweils 10-18 Uhr: Fotokurs: Das Haus Peters als Zeitzeuge mit Wolfgang Diederich (http://www.meerfoto.de)

 Das Fotografieren in und um den ehemaligen Kolonialwarenladen Haus Peters in Tetenbüll/Eiderstedt ist Thema dieses Kurses. Fotografiert wird im und außerhalb des Hauses.

Die Lage des Geschäftes im Ort mit dem anliegenden Bauerngarten wird ebenso festgehalten wie typische Verkaufswaren, Einrichtungsgegenstände und die unterschiedlichen Räume dieser alten Landhökerei.

Geeignet ist der Kurs für alle FotografInnen, die Interesse und Spaß daran haben, sich intensiv mit einem „Objekt“ auseinander zu setzen und dieses fotografisch zu erschließen.

Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl können auch Anfänger intensiv betreut werden.

Folgende Foto-Ausrüstung ist hilfreich: Stativ, Blitz, unterschiedliche Objektiv-Brennweiten.

Minimal 4 (max. 8) Teilnehmer; Kosten: € 100 (incl. Tee/Kaffee, Kuchen)

14.9., 14 Uhr: Tag des offenen Denkmals – Lothar Seruset und Anna Arnskötter führen durch ihre Ausstellung

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Meeresluft und Rosenduft – Ingrid M. Schmeck im Haus Peters

Die Lübecker Künstlerin Ingrid M. Schmeck ist seit 1974 erfolgreich in den Bereichen Grafik, Illustration und Aquarellmalerei zuhause. Thematischer Schwerpunkt sind Architektur- und Stadtlandschaften, aber beispielsweise auch das bunte Treiben des Karnevals von Venedig, Pflanzenstudien und die kleinen Dinge des Alltags.

Schmeck Plakat

Ab dem 3. Mai zeigt sie ihre Arbeiten im Haus Peters unter dem Motto „Meeresluft und Rosenduft“ und spielt dabei direkt auf die Natur der Westküste an, die in den Sommermonaten zarten Heckenrosenduft mit salziger Meeresluft verschmilzt. „Düfte verstärken die Wahrnehmung, zaubern Transzendenz. Der Duft der Rose zeigt mir im Geist die Blüte, auch das, was damit verbunden war. Die Blüte ist Wirklichkeit, der Duft Wesenheit. Meeresluft weht in den Bildern, nicht nur vom Meer“, so die Künstlerin.

Natürlich hat sie auch Bildmotive mitgebracht, die hier in der Region entstanden sind – reetgedeckte Häuser, Dünenlandschaften, das stürmische Meer.

Charakteristisch für die Arbeiten Schmecks ist die ungewöhnliche Bildsprache, die die Motive in eine geradezu magische Atmosphäre tauchen. Realistisch zwar auf den ersten Blick, aber durch liebenswerte Unstimmigkeiten wie eine verschobene Perspektive quasi magisch überhöht. Denn obwohl sie immer gegenständlich bleibt, verfremdet sie Dinge, hebt Charakteristisches besonders hervor, lässt vermeintlich Vertrautes plötzlich in neuem Licht erscheinen. Die Liebe zu den kleinen und unscheinbaren Dingen erweckt ihre Zauberwelt zum Leben. Und der Betrachter spürt, dass hinter jeder Szene, hinter jedem abgebildeten Ding eine Geschichte steht, die von ihm entdeckt werden will.

Ihre künstlerische Arbeit charakterisiert sie selbst mit diesen Worten: „Herantasten an das Wirkliche, das Unwirkliche beachten, fühlen, hören, empfinden, erleben, notieren, skizzieren, variieren, erarbeiten, verwandeln, verarbeiten, Stoffliches wahrnehmen, Wesentliches suchen.“

Ingrid M. Schmeck stellt seit Jahren erfolgreich im In- und Ausland in Museen, Kunstvereinen und Galerien aus. Viele Arbeiten befinden sich in öffentlichem Besitz. Alljährlich unternimmt sie Reisen u.a. nach Griechenland oder Frankreich und zu Orten des Fastnachtsgeschehens  wie Venedig und die alemannische Schweiz und hält die Eindrücke in ihren Bildern fest. Nach Bildbänden z.B. über Schleswig-Holstein, Coburg, Goslar oder Münster folgten Schiffs-Reisebücher für die Deilmann Reederei und Städtebilder im Auftrag der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sowie Illustrationen wie z.B. zu Storms „Hans und Heinz Kirch“.

Ausstellungseröffnung: 3. Mai, 15 Uhr. Es sprechen: Dr. Katrin Schäfer und Wolfgang Jansen, Vorsitzender Förderverein Haus Peters e.V.

Ausstellungsdauer: bis 27. Juli 2014

Weitere Termine während des Ausstellungszeitraums:

18.5., 15 Uhr: Internationaler Museumstag – „Sammeln verbindet – Museum collections make connections“: Präsentation einer Privatsammlung “Zündhölzer im Wandel der Zeiten” – die Steichholzschachtelsammlung von Uwe Saß (Husum).

14.6., 13-18 Uhr: Ein Tag rund um das Schaf. 

Haus Peters ehrt das nordfriesische Traditionstier.
Mit dabei: Autorin Sabine Marya und „Bertha, das Deichschaf“; Schaf- und Lammspezialitäten von der Friesischen Schafskäserei, Tetenbüll, und der Schäferei Baumbach, Nordstrand; Kunsthandwerk vom „Handarbeitseck“ und „De lütte Stöberstuuv“.

28./29.6., Sa. 11-22 Uhr, So. 11-18 Uhr: Buntes Sommerwochenende im Haus Peters.

Mit Kunsthandwerk, buntem Programm, den Landfrauen und einem langen Abend in Haus und Garten am Samstag (geöffnet bis 22 Uhr!) mit einer Lesung nordfriesischer Autoren (Günter Wendt, Birgit Pauls, Manfred Jelinski u.a.).

6.7., 16 Uhr: “Blatt-Salat”: Lesung mit der Autorengruppe CoLibri.

Ein literarischer Mix, gelesen von norddeutschen Autorinnen und Autoren

Öffnungszeiten: 

Di. – So.: 14 – 18 Uhr, ab 1. Juni: 11-18 Uhr

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Horst Janssen zum 85. Geburtstag – ab 8. März im Haus Peters

Am 14. November wäre der Maler und Grafiker Horst Janssen 85 Jahre alt geworden (1929-1995). Das Haus Peters ehrt diesen exzentrischen und außergewöhnlichen Künstler mit einer Ausstellung, die einen eindrucksvollen Querschnitt seines grafischen Werkes zeigt. Neben Druckgrafiken wie Radierungen und Lithographien werden auch Originalzeichnungen und Beispiele seiner Plakatkunst zu sehen sein.

Horst Janssen zum 85. Geburtstag im Haus Peters, Tetenbüll

Im Jahr 1997 fand die erste Horst Janssen-Ausstellung im Haus Peters statt und im gleichen Jahr wurde im Giebelzimmer ein festes Horst-Janssen-Kabinett installiert, in dem als Dauerausstellung   die „Eiderlandmappe“ (1980), Radierungen aus der Witzworter Zeit, der Janssenhof (1977) sowie ein repräsentative Auswahl seiner Plakatkunst gezeigt werden.

Horst Janssen zum 85. Geburtstag im Haus Peters, Tetenbüll

Horst Janssen: Witzworter 3 Elegie. 1972

Die Verbundenheit mit Janssen hat einen sozusagen geografischen Grund: In der Nähe von Witzwort, im Flöhdorfer Weg 4, kaufte Horst Janssen zusammen mit seiner damaligen Lebensgefährtin Gesche Tietjens, einen der Eiderstedter Haubarge. Als sie mit dem gemeinsamen Sohn Adam schwanger war, zog Gesche mit Mutter Johanna und Großmutter Granny für insgesamt 12 Jahre nach Witzwort. Janssen besuchte sie dort gelegentlich, blieb nach der Geburt des Sohnes Adam im April 1973 sogar etwas länger und kam auch in den nachfolgenden Jahren immer wieder gerne hierher an die Küste.
In der diesjährigen Grafikausstellung wird Horst Janssen möglichst facettenreich präsentiert: Selbstporträts, Landschaften, Illustrationen wechseln sich ab und lassen den Betrachter erahnen, dass hier ein Künstler am Werk war, der von seiner Arbeit besessen war und sich mit fast jedem Thema und Genre auseinandersetzte. Ein egomanisches Genie, das wie kaum ein anderer Künstler seine Spuren in der Kunstlandschaft hinterlassen hat: ungefähr 20000 Blätter existieren – Radierungen, Holzschnitte, Lithografien, Aquarelle, Zeichnungen -, dazu kommen weit über 100 Bücher.

Horst Janssen zum 85. Geburtstag im Haus Peters, Tetenbüll

Horst Janssen: Zu Angeber X. 1983

Ausstellungseröffnung: 8. März, 15 Uhr.

Es sprechen: Angelika Gerlach, Leiterin der Horst-Janssen-Bibliothek, und Wolfgang Jansen, Vorsitzender Förderverein Haus Peters e.V.
Ausstellungsdauer: bis 27. April 2014

Öffnungszeiten:
Di. – So.: 14 – 18 Uhr
Feiertage geöffnet außer Karfreitag.
Eintritt frei / Gruppen und Führungen n.V. (1,50 € pro Person)

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Eiderstedt in alten Photographien – Theodor Möller (1873–1953) im Haus Peters

Die Ausstellung im Haus Peters, die am 2. November startet, zeigt eine repräsentative Auswahl der Photographien Theodor Möllers von Eiderstedt, die Günther Fielmann dem Museum im März 2012 geschenkt hat. Entstanden sind sie in den Jahren von 1904 bis 1936. Sie zeigen Haubarge in Garding, Grothusenkoog, Kotzenbüll, St. Peter Ording, Tating und Witzwort, diese charakteristische Hausform Eiderstedts, ebenso wie die von Möller so geliebte weite Landschaft an der Westküste Schleswig-Holsteins. Es sind Photographien von bestechender Qualität, brillanter Tiefenwirkung und einer insgesamt hohen Attraktivität, die neben ihrem dokumentarischen Wert den künstlerischen Anspruch Möllers zeigen. Stille, stimmungsvolle Bilder sind ihm hier gelungen wie z.B. der Blick auf die heimgekehrten Krabbenfischer 1931, deren Boote sich im Wasser des Tönninger Hafens spiegeln.

Theodor Möller, Heimkehr der Krabbenkutter, Hafen Tönning, 1931

Theodor Möller, Heimkehr der Krabbenkutter, Hafen Tönning, 1931

Der Photochronist, Pädagoge und Heimatforscher Theodor Claus Heinrich Möller wurde am 6. März 1873 in Rumohr geboren. Statt in die Fußstapfen des Vaters zu treten und wie dieser Bauer zu werden, entschied sich Möller für den Lehrerberuf.
Ab 1900 wandte sich Möller zunehmend der Photographie zu, hielt zahlreiche Lichtbildervorträge und galt bald als begnadeter Lichtbildner.

Theodor Möller: "Die beiden Dröscher", Katharinenheerd, 1905

Theodor Möller: “Die beiden Dröscher”, Katharinenheerd, 1905

In dem noch jungen Medium sah er ein unübertreffliches Mittel, das Bestehende und noch Vorhandene in einer sich rasant verändernden Umwelt im Bild festzuhalten und auf diese Weise für die Nachwelt zu dokumentieren. Unermüdlich auf Reisen quer durch Schleswig-Holstein, wechselte er ab Mitte der 1930er Jahre verstärkt von der Glasplatten- auf die einfachere und nach 1913 leichtere Rollfilmkamera. Seine Vorbilder fand er in der Landschaftsmalerei des 19./20. Jahrhunderts, da die Photographie noch in den Kinderschuhen steckte und selbst kaum Vorbilder bot. Möller vermochte seiner Heimatliebe nicht wie seine malenden Zeitgenossen mit dem Pinsel, sondern mit der Kamera Ausdruck zu verleihen – weshalb er seine Kamera auch seinen „Tuschkasten“ nannte.
Im Jahr 1924 begann für Möller mit der Freistellung vom Schuldienst ein ungemein produktiver Lebensabschnitt.

Theodor Möller: Der Hauer. 1905

Theodor Möller: Der Hauer. 1905

Nun erst verfügte er über die nötige Zeit, sich voll und ganz seinen Interessen auf dem Gebiet der Heimatforschung, Heimatpflege und Photographie zu widmen. In rascher Abfolge veröffentlichte er mehrere Bücher. 1950 übergab Möller den auf 4.615 Glasplatten (9 x 12 cm) und 1.934 Rollfilmaufnahmen (4,5 x 6,0 cm) angewachsenen Bestand dem Landesamt für Denkmalpflege in Kiel. Kurz vor seinem Tod gab Möller gewissermaßen als Quintessenz seines Schaffens „Landschaft und Menschen“ heraus. Er schied am 10. November 1953 aus dem Leben.

Theodor Möller: Marschlandschaft mit Entwässerungsmühle, Neukrug. 1905

Theodor Möller: Marschlandschaft mit Entwässerungsmühle, Neukrug. 1905

Ausstellungseröffnung: 2. November, 15 Uhr.

Es sprechen: Dr. Michael Paarmann, Landeskonservator; Jürgen Oswald, Fielmann AG Hamburg; Marion Bejschowetz-Iserhoht, Kuratorin der Ausstellung.
Ausstellungsdauer: bis 23. Februar 2014
16.11., 15 Uhr: „Bertha, das Deichschaf“ stellt im Haus Peters ihr neuestes Buch vor, incl. Marmeladenverkostung und Kinderprogramm
28.12.: Führung durch die Ausstellung

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Jens Rusch: Stelzkühe, Wattspinner und Vogelmenschen

 

Die Sommerausstellung im Haus Peters im Eiderstedter Tetenbüll ist dem Dithmarscher Künstler Jens Rusch gewidmet. Sie schließt die Reihe von Ausstellungen mit Norddeutschen Realisten ab, die im Jahr 2000 mit Frauke Gloyer ihren Anfang nahm.
Jens Rusch Plakat Haus Peters
Jens Rusch (* 1950) ist seit rund 40 Jahren erfolgreich und ausschließlich als freischaffender Künstler tätig; seine Grafikserien, Illustrationen, Bilder und Exlibris sind weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins bekannt. 
Die Ausstellung mit dem kryptischen Titel „Stelzkühe, Wattspinner und Vogelmenschen“ zeigt sich, wie der Künstler selbst, äußerst facettenreich: Neben meist kleinformatigen Gemälden werden Ausschnitte aus seinen Grafikzyklen wie z.B. Storms „Schimmelreiter“, Carl Orffs “Carmina Burana” oder Arno Schmidts “Schule der Atheisten” sowie einige surreale Radierungen gezeigt.

Tintenfische von Jens Rusch

Tintenfische von Jens Rusch

Rusch ist in erster Linie Realist – auch er nahm an Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil -, aber wenn man genau hinsieht, bemerkt man seinen latenten Hang zur Surrealität, der auf der Fähigkeit beruht, die verborgenen Seiten der Dinge zu entdecken und Doppeldeutigkeiten aufzudecken. Es ist die Liebe zu den kleinen Dingen, die Jens Rusch eigen ist; das Künstlerauge sieht, was anderen verborgen bleibt.

Diese Fähigkeit hat er sich in einer harten Schule erarbeitet. An seine Studienjahre im spanischen Altea bei Prof. Eberhard Schlotter hat er bisweilen traumatische Erinnerungen; Schlotter war es, der Rusch geradezu mit brachialer Strenge für einen detailgenauen unbestechlichen Blick auf die Realität sensibilisierte.

Mit geschärftem Blick und freiem Geist ist Jens Rusch von einer schier unerschöpflichen Kreativität erfüllt. Dabei sind die Ergebnisse dieses Schaffens stets fernab von Zeitgeist und jeglicher Kunstströmung; wir lernen hier einen Künstler kennen, der mit akribisch geschultem Handwerk seinen eigenen Weg geht.

Venusmuschel und Glycerin von Jens Rusch

Venusmuschel und Glycerin von Jens Rusch

Rusch ist ein äußerst vielschichtiger Künstler – keine Technik ist ihm fremd, kein Thema zu gewagt, kein kulturelles Neuland, das er nicht engagiert beschreitet. Er ist kein Künstler, der es dem Betrachter zu einfach macht. Was auf den ersten Blick gefällig wirkt, entpuppt sich auf den zweiten Blick oft als unbequeme Wahrheit. 
Mit den „Stelzkühen, Wattspinnern und Vogelmenschen“ als Ausstellungsschwerpunkt präsentiert der „Dalí vom Elbdeich“, wie ihn eine große deutsche Tageszeitung nannte, nun seinen neuesten Parcour durch künstlerische Themen und Motive, die auch diesmal wieder genug Stoff für Diskussionen und Reflexionen bieten werden.

Murmelkarton von Jens Rusch

Murmelkarton von Jens Rusch

Ausstellungseröffnung: 20.7.2013, 15 Uhr. Es sprechen: Joachim Rotermund und der Bürgermeister von Tetenbüll
Musikalische Begleitung: Olaf Plotz, Multipercussionist
Ausstellungsdauer: bis 27.10.2013
Weitere Termine: 8.9.: Tag des Offenen Denkmals: Geschichten aus dem Kolonialwarenladen mit Irmela Mukurarinda

6.10., 15 Uhr: Visueller Beamer-Workshop mit dem Künstler Jens Rusch

 

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Rosentage im Haus Peters: 6.-14. Juli – das Programm steht!

Vom 6. bis zum 14. Juli finden im Haus Peters in Tetenbüll zum achten Mal die Rosentage statt. Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein spannendes Programm, ein ausgesuchtes Rosenangebot, viele rosigen Accessoires sowie interessante Aussteller und Kunsthandwerker.

Veranstaltungshöhepunkt dürften die beiden Auktionen an den Sonnabenden 6.7. und 13.7. um jeweils 15 Uhr sein. Unter den Hammer kommen Schätze aus dem Haus Peters, darunter nostalgische, historische und edle Dinge, die sicherlich ihre Liebhaber finden werden.

Außerdem haben Künstler, die sich dem Haus Peters verbunden fühlen (z.B. Ulf Petermann, Jens Rusch, Lothar Frieling, Günter Nommsen, Karina Reck, Wolfgang Diederich, Die Quetsche) Kunstwerke zum Versteigern gestiftet.

Vereinsvorsitzender Wolfgang Jansen übernimmt die Rolle des Auktionators. Die Versteigerungsobjekte können bereits ab Mittag besichtigt werden! Der Erlös kommt der Kulturarbeit des Haus Peters zugute, darunter fallen zum Beispiel Erhalt und Präsentation der Sammlungen oder die Optimierung der Beleuchtungstechnik in den Ausstellungsräumen.

Rosentage, Haus Peters, Flyer, 6.-14 Juli
Neben kunsthandwerklichen Ausstellern, z.B. aus den Bereichen Textil- und Papierkunst, Schmuck, Holz oder Gartenkeramik, wird es an den beiden Wochenenden u.a. Vorführungen im Filzen oder Einführungen in die Kunst der Kalligraphie sowie der Papierkunst geben, außerdem Marmeladenverkostungen, Rosenspezialitäten zum Genießen, Musik und Darbietungen der Landfrauen.

Rosentage, Haus Peters, Flyer, 6.-14 Juli

Zwei Kunstausstellungen runden die Rosentage ab:

In den Ausstellungsräumen zeigt Ursula Schultz-Spenner abstrahierte Rosenbilder und Eiderstedt-Impressionen und im Bauerngarten stellt Günter Nommsen bis zum 30. September seine Skulpturen unter dem Titel „Rostrot“ aus. Nommsen bevorzugt als Arbeitsmaterial vor allem Metall, kombiniert es aber gerne mit Holz, Leder, Stein oder weggeworfenen Fundstücken. Dabei schafft er Kunstwerke, die auf den ersten Blick irritieren, auf den zweiten Blick aber hintergründig und humorvoll den Betrachter begeistern.

Günter Nommsen, Plakat, Rostrot, Bauerngarten, Skulptur
Ursula Schultz-Spenner, ausgebildete Grafikerin und Malerin, die auch Mitglied im Eiderstedter „Kunstklima“ ist, zeigt Arbeiten in einer eigens von ihr konzipierten Maltechnik, von der die gewählten Motive profitieren, da sie an Tiefe und Intensität gewinnen.

Rosen von Ursula Schultz-Spenner

Rosen von Ursula Schultz-Spenner

Ein weiteres Highlight ist der Fotokurs am Montag, den 8.7., in dem es um Makrofotografie geht und der von 15- 18 Uhr im Blumengarten des Haus Peters stattfindet. Der Fotograf Wolfgang Diederich vermittelt den gezielten Blick für Details und führt in verschiedene klassische, aber auch experimentelle Techniken ein.

Das ausführliche Programm findet man hier:

http://hauspeters.info/rosentage-2013/

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