Haus Peters

Buntes Sommerwochenende am 12. und 13. August

Am 12. und 13. August. findet wieder das bunte Sommerwochenende im Haus Peters statt.

An beiden Tagen wird es wieder ein breitgefächertes Kunsthandwerksangebot geben, das vor allem im Garten präsentiert wird, während in den Innenräumen noch bis zum 24. September die Ausstellung „Häuser, Hütten, Scheunen, Ställe“ von Uwe Thomas Guschl gezeigt wird. Seine bevorzugte Technik ist die Ölmalerei, seine Bildthemen verarbeitet er vorzugsweise in Serien. Es sind norddeutsche und nordeuropäische Landschaften, Variationen ein und desselben Motivs, oft mit Gebäuden oder Formationen, die den Blick des Betrachters anziehen, sich aber gleichzeitig harmonisch in das Bild einfügen. Die Wiedergabe seiner Motive ist stark verdichtet und abstrahiert.

Zum bunten Wochenende laden wieder zahlreiche Aussteller und Kunsthandwerker, die auch schon in den letzten Jahren oder zum Rosenwochenende zu Gast waren, zum Bummeln, Schauen, Staunen und natürlich Kaufen ein.

Da gibt es Silberschmuck, Filzarbeiten, Gebrauchs- und Gartenkeramik, Flechtwerk aus Weiden, Leinen und Holzarbeiten, Mode, Vogelhäuschen und Maritimes, Fotografie, Kreationen von der Nordseeküste, Wassersteine und viele weitere kreative Entdeckungen für die Besucher.

Weil es im vergangenen Jahr so gut ankam, wird es auch wieder einen Stand mit kunsthandwerklichen Arbeiten geben, die ausschließlich von Haus-Peters-Mitarbeiterinnen gefertigt wurden. Kunsthandwerk aus dem Krämerladen sozusagen.

Am 12.8. gibt es ab 14 Uhr eine Vorführung zum Thema „klassisches Spinnen“ an historischen Spinnrädern. Ab 15 Uhr singt dann wieder das beliebte Eiderstedter Landfrauentrio vergnügliche Lieder aus der guten alten Zeit.


Am 13.8. tritt ab 15 Uhr das Duo „Vilou“ mit seiner norddeutschen Tide-Lounge-Musik auf.

An diesem Wochenende findet ebenfalls der Dorfflohmarkt Tetenbüll statt, zu dem das gesamte Dorf zu einem Besuch einlädt.


12./13.8.: 11-18 Uhr
Öffnungszeiten Juni-September: Di.-So.: 11-18 Uhr
Ausstellung Uwe Thomas Guschl: Hääuser-Hütten-Scheunen-Ställe: bis 24.9.20217

 Tipp: An- und Abreise nach Tetenbüll ist auch mit dem RufBUS-Mittleres Eiderstedt möglich.
Spätestens zwei Stunden vor Abfahrt  unter der Nummer 04862-1000 788 (zum Festnetztaruf) oder unter 0171-1205655 (für WhatsApp und SMS) anrufen und den RufBUS an die Wunschhaltestelle bestellen.

 

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Buntes Sommerwochenende im Haus Peters am 6. und 7. August

Am 6. und 7. August. findet wieder das bunte Sommerwochenende im Haus Peters statt.

An beiden Tagen wird es wieder ein breitgefächertes Kunsthandwerksangebot geben, das vor allem im Garten präsentiert wird, während in den Innenräumen noch bis zum 9. Oktober die Ausstellung „Sehzeichen“ von Otto Beckmann präsentiert wird.

In der Ausstellung ist ein Querschnitt seiner Radierungen aus den letzten fünfzehn Jahren zu sehen. Vor der Natur oder dem Objekt gezeichnete Kaltnadel-Radierungen aus der hiesigen Landschaft, Farbradierungen und Radierungen mit eingewalzten Papieren und übermalte Radierungen mit Originalcharakter sowie figurative Arbeiten.

Zum bunten Wochenende laden wieder zahlreiche Aussteller und Kunsthandwerker, die auch schon in den letzten Jahren zu Gast waren, zum Bummeln, Schauen, Staunen und natürlich Kaufen ein.

Da gibt es Silberschmuck, Filzarbeiten, Gebrauchs- und Gartenkeramik, Flechtwerk aus Weiden, Leinen und Holzarbeiten, Mode, Vogelhäuschen und Maritimes, Fotografie, Kräuterkreationen von der Nordseeküste, Wassersteine und viele weitere kreative Entdeckungen für die Besucher.

Neu ist in diesem Jahr ist, dass es auch einen Stand mit kunsthandwerklichen Arbeiten geben wird, die ausschließlich von Haus-Peters-Mitarbeiterinnen gefertigt wurden. Kunsthandwerk aus dem Krämerladen sozusagen.

Aus dem musikalischen Bereich werden wieder Küchenlieder des Landfrauentrios Eiderstedt (So, 7.8., ab 15 Uhr) dargeboten.

Angedacht ist außerdem auch ein offener Kinderflohmarkt. Und zum Raten und Mitmachen wird es auch Quiz-Ralleys mit Gewinnchancen geben.

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Otto Beckmann mit der Ausstellung “Sehzeichen”

Otto Beckmann (*1945), der in der norddeutschen Kunst schon lange seinen Platz als Maler, Grafiker und vor allem als Meister der Radierung behauptet, wird ab dem 23. Juli im Haus Peters mit der Ausstellung „Sehzeichen“ zu Gast sein.
Er wird vor allem nordische Motive zeigen, die sozusagen „Seh- und Seezeichen“ zugleich sind. „Meerverrückt“ war er schon immer, denn immer wieder zog und zieht es ihn „zur Schatzsuche“ an Ost- und Nordseeküste, und auch an seinem jetzigen Wohnort Hamburg liefert ihm das Element Wasser am Hafen oder den Docks Geschichten und Momente – und dann „packt ihn die Lust, zu kritzeln und zu malen – Bilder zu machen“.

Otto Beckmann ist bekannt als leidenschaftlicher Radierer. Immer wieder lotet er die Möglichkeiten dieser Technik aus, verletzt die Oberflächen seiner Druckplatten auf vielfältige Weise, zart oder brutal, mechanisch oder im Säurebad. Er bearbeitet Zink- oder Kupferplatten sowohl mit spitzer Nadel, als auch mit Bohrer und Winkelschleifer. Im Ergebnis finden sich feinste Linien und Grautöne wie auch harte Kontraste durch tiefe Ätzungen oder schartige Risslagen.
In der Ausstellung ist ein Querschnitt seiner Radierungen aus den letzten fünfzehn Jahren zu sehen. Vor der Natur oder dem Objekt gezeichnete Kaltnadel-Radierungen aus der hiesigen Landschaft, Farbradierungen und Radierungen mit eingewalzten Papieren und übermalte Radierungen mit Originalcharakter sowie figurative Arbeiten, die vornehmlich mit dem Winkelschleifer in die Druckplatten gerissen worden sind.
In seinen skizzenhaften Landschaftsporträts fängt er mit wenigen prägnanten Strichen die Charakteristika der norddeutschen Landschaft ein, einzelne identifizierbare Details wie eine Schleuse, ein Brückengeländer oder Häuser am Hafen ermöglichen sogar dem ortskundigen Betrachter eine exakte topografische Bestimmung. Die ausgewählten Motive erscheinen wie verdichtete Essenzen dieser Landschaft. Ihr zeitloser Charakter wird verstärkt durch den Standpunkt, den der Künstler beim Zeichnen einnahm: Aus erhöhter Position blickt er hinab und distanziert sich damit gleichsam wieder von der porträtierten Landschaft.


Wiederholungen gibt es in seiner Kunst nie; zwar lassen seine Arbeiten eine „typisch Beckmannsche“ Handschrift erkennen, aber dennoch ist er kein Künstler, der konsequent bei einem Stil oder einem Motiv verweilt. Wie Beckmann selbst sagt, ist es „die Lust am Machen“, die ihn stets mit neuen Techniken und neuen Themen experimentieren lässt.

Otto Beckmann wurde 1945 in Knüppeldamm/Mecklenburg geboren. Nach dem Abitur studierte er Kunsterziehung an der PH in Flensburg. Nach dem Examen war er von 1971 bis 1985 in Friedrichstadt als Kunsterzieher tätig. Danach arbeitete er freischaffend in eigenen Werkstätten in Schleswig-Holstein (Garding/Eiderstedt; Travemünde) und Hamburg, unterbrochen von Studienreisen (1986, Italien) und Studienaufenthalten (1988/98, Künstlerhaus Lauenburg).
Seit 1970 machte er mit Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Galerien und Museen im In- und Ausland auf sich aufmerksam. Seit 1975 ist er Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler, Landesverband Schleswig-Holstein. Und seit 1997 ist er außerdem Mitglied der Künstlervereinigung Grænselandsudstillingen, Aabenraa, Dänemark.
Seit 1992 arbeitet er gelegentlich bei Ausstellungsprojekten, Mappenwerken und Graphikkalendern mit Falko Behrendt und Hans-Ruprecht Leiß zusammen.
Seine Werke sind heute in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten und in einer Reihe von Veröffentlichungen dokumentiert.


Ausstellungsdauer: 23.7.-9.10.2016
Eröffnung: 23.7., 15 Uhr. Eröffnungsredner: Künstlerkollege Augustin M. Noffke

Weitere Veranstaltungen im Ausstellungszeitraum:
6./7.8.: Buntes Sommerwochenende mit Kunsthandwerkermarkt
11.9., 15 Uhr: Tag des offenen Denkmals: Künstlergespräch mit Otto Beckmann

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Tetenbüller Dorfführungen finden wieder statt!

Zum ersten Mal in diesem Jahr findet am Mittwoch, den 13.4.16 , die Veranstaltung “Ein Tag im Bilderbuchdorf Tetenbüll” statt. Der Ortskulturring bietet diese Zeitreise in die Vergangenheit auch diesen Sommer wieder an jedem 2. Mittwoch im Monat für Einheimische und Gäste an, die das Dorf und seine kleinen und großen Geschichten besser kennenlernen möchten. 

Beginn ist um 13 Uhr mit einem traditionellen Eiderstedter Gericht im Kirchspielkrug und um 14 Uhr startet von dort der Spaziergang durch das idyllische Tetenbüll, der vom ehemalige Kröger Jakob Claußen unterhaltsam und informativ kommentiert wird. Die Geschichte vom großen Dorfbrand und ein Besuch im historischen Kaufmannsladen Haus Peters dürfen dabei nicht fehlen, aber auch die Kirche, in der die “Bibel der Armen” wie ein Bilderbuch von den Geschichten der Bibel erzählt, wird erklärt. Danach steht leckerer Kuchen im Café im Theatrium auf dem Plan, bei dem dann noch einige Zeit weiter über die alten Zeiten geklönt wird und anhand der großen alten Schullandkarte die landschaftlichen Zusammenhänge anschaulich erläutert werden können. Die Spende für die Führung kommt dem Ortskulturring zugute, der damit u. a. die Aufarbeitung der Dorfgeschichte weiterführen möchte. Bis 18 Uhr besteht dann noch die Möglichkeit, auf einen Besuch in der Tetenbüller Schafskäserei Volquardsen vorbeizuschauen und dort im Hofladen köstlichen Tetenbüller Käse zu probieren. 

 

Treffpunkt: Kirchspielkrug Tetenbüll, um ggf. telefonische Anmeldung zum Mittagessen wird gebeten Tel.: 04862-8096

Ablaufplan:

13 Uhr: Mittagessen im Kirchspielkrug mit traditioneller Eiderstedter Küche

14 Uhr: Führung durch Tetenbüll mit Jakob Claußen: Dorf – Kirche – Haus Peters

16 Uhr: Kaffee und hausgemachte Kuchenspezialitäten im Café im Theatrium

17 Uhr: Gelegenheit zum Einkauf im Hofladen der Schafskäserei Volquardsen

Termine: jeden 2. Mittwoch im Monat; nächster: 13.4. 

Kosten: Verzehrkosten sowie eine Spende an den Ortskulturring für die Führung

 Veranstalter: Ortskulturring Tetenbüll

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Tetenbüller Geschenkideen

Was soll man schenken? Diese Frage stellt sich jedes Jahr aufs Neue. Wenn der zu Beschenkende ein Mensch ist, der gerne liest und sich für Historisches interessiert, dann wird sich in der kleinen Eiderstedt-Bibliothek des Haus Peters in Tetenbüll sicher etwas finden lassen, was ihm oder ihr gefällt. Dort gibt es viele der noch erhältlichen Publikationen des Heimatbundes, wie z. B. die Reihe “Blick über Eiderstedt” mit der aktuellen Neuerscheinung über das Schulwesen sowie einige der “Eiderstedter Hefte”. Ganz neu ist der Band über die historische Warftanlage “Wulfenbüll”, deren kostbare Sandsteinskulpturen heute im Husumer Schloss und in Schloss Gottorf zu besichtigen sind. 

Für diejenigen, die lieber die Geschichte in Romanform erkunden, gibt es die Erzählungen der Eiderstedter Schriftstellerinnen Thusnelda Kühl und K. v. d. Eider. Diese Autorinnen, die Ende des 19. Jh. recht erfolgreich waren, beschreiben das Leben der Menschen auf Eiderstedt, in Oldenswort oder St. Peter. Vieles in diesen Beschreibungen über das Dorfleben kommt einem bekannt vor, die Schilderungen von Reichtum und bitterer Armut geben einem zu denken.

Neben diesen Büchern gibt es ab dem 1. Dezember auch noch einen neuen Kalender, auf dem historische Postkarten von Tetenbüll und den umliegenden Siedlungen zu sehen sind. Dieser immerwährende Geburtstagskalender mit viel Platz für Eintragungen wurde als Sonderausgabe schon auf dem Tetenbüller Dorfabend versteigert. Er erbrachte dort einen Erlös von 180 Euro, die dem Kindergarten in Tetenbüll zur Verfügung gestellt werden und ein Beitrag für die Renovierung des Zirkuswagens sind, der demnächst dort den Kindern neue Erlebnisräume bieten soll.

Öffnungszeiten Dezember: Di.-So.: 13-17 Uhr. Hl. Abend und 1. Weihnachtsfeiertag sowie Silvester geschlossen.

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30.10.: Erzähl mir was! Wie Gewürze und Kakao nach Tetenbüll kamen

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Tag des offenen Denkmals am 13.9. mit Susanne Wind

Noch bis zum 4. Oktober zeigt die Hamburger Künstlerin Susanne Wind ihre Ausstellung „Nordseeluft“ im Haus Peters. Am 13.9. zum Tag des offenen Denkmals, ist die Künstlerin wieder vor Ort. In einem Künstlergespräch beantwortet sie Fragen zu Technik und Motiven und gewährt Einblicke in ihr Schaffen. Auch die Besucher haben an diesem Tag Gelegenheit, Susanne Wind Fragen zu ihrer Arbeit und den ausgestellten Bildern zu stellen.

Als Malerin ist die Nordseeküste für mich eine unendliche Quelle von Stimmungen, die ich einfange. Wasser, Himmel und Strand gehören dazu, wie auch alltägliche Szenen der Küstenbewohner, der Straßen und Dörfer. Zu allen Jahreszeiten habe ich Sylt, Föhr, Amrum, Pellworm, Fanø und Eiderstedt erlebt und fotografiert, um jetzt davon zu malen.“

Susannen Wind: Inselgarten, 2015

Susanne Wind ist dabei immer eine stille Beobachterin – ihr Blick bedrängt nicht die Objekte, die sie darstellt, auch wenn es Menschen oder Kinder sind – sie ist nie voyeuristisch. Sie beobachtet, schaut zu, aber sie bewertet nicht – und ebenso ergeht es dem Betrachter der Bilder: Er schlüpft selbst in die Rolle der Malerin, sieht plötzlich mit dem Künstlerauge – neutral, nicht wertend, sondern abwartend und still beobachtend – und wird so zum stillen Genießer einmaliger Momente, die direkt aus dem Leben gegriffen sind.

Susanne Wind: take off, 2015

Ihre Malerei gründet auf dem, was sie in der Freilichtmalerei gelernt hat: Ihre Motive sind nicht arrangiert, sondern werden von der Künstlerin immer wieder neu in der Natur entdeckt. Die realistische Malweise bleibt dabei immer ihr künstlerischer Hintergrund, auch wenn in Lichtreflexionen, Lichtflecken auf Wiesen oder Wegen durchaus auch ein impressionistischer Stil hindurch scheint. Da sieht man Lichtspiele auf Autos oder Fenstern, in Blättern und Gras spielt nicht nur der Wind, sondern auch die Sonne, der Wechsel von Schattenwurf und Lichteinfall lässt die Bilder lebendig wirken – eben so, als stünde man gerade selbst an dieser Stelle. Realismus, Impressionismus? Diese Kategorisierungen sind obsolet: Susanne Winds Stil entzieht sich einer eindeutigen Einordnung. Und das ist auch gut so. Denn der Betrachter soll nicht darüber sinnieren, welchem Stil die Bilder zuzuordnen sind, sondern soll selbst in die Bildwelten eintauchen.

13.9. ,15 Uhr: Tag des offenen Denkmals mit Susanne Wind: Künstlergespräch

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Buntes Sommerwochenende am 1./2.8. mit Kunsthandwerk, Puppenspiel und Musik

Am 1. und 2. August. findet das bunte Sommerwochenende im Haus Peters statt. Am Sonnabend und Sonntag ist jeweils bis 20 Uhr geöffnet, sodass man den Tag  bei schönem Wetter auch im historischen Bauerngarten ausklingen lassen kann.

An beiden Tagen wird es wieder ein breitgefächertes Kunsthandwerksangebot geben, das vor allem im Garten präsentiert wird, während in den Innenräumen noch bis zum 4. Oktober die Ausstellung „Nordseeluft“ von Susanne Wind zu sehen ist. Zahlreiche Aussteller und Kunsthandwerker, die auch schon in den letzten Jahren zu Gast waren, laden zum Bummeln ein. Da gibt es Silberschmuck, Filzarbeiten, Gebrauchs- und Gartenkeramik, Flechtwerk aus Weiden, Leinen und Holzarbeiten, Vogelhäuschen und Maritimes, Fotografie, Kräuterkreationen von der Nordseeküste und viele weitere kreative Entdeckungen für die Besucher.

Buntes Sommerwochenende

Die beliebten Angebote und Darbietungen der Eiderstedter Landfrauen wird es natürlich auch wieder geben; der Landfrauenverein Everschop bietet außerdem Rosenlikör und diverse andere Köstlichkeiten der Eiderstedter Küche an. Aus dem musikalischen Bereich werden wieder Küchenlieder des Landfrauentrios Eiderstedt (Sa. u. So. jeweils ca. 15.30 Uhr) dargeboten sowie Liedermacherkunst von Volker Thomsen. Außerdem tritt am Sonnabend um 14 Uhr das Duo IN2PARTS mit zwei jungen Musikerinnen aus Tönning auf. Am 2.8. steht um 16 Uhr das Puppenspiel von Shel Silverstein „Der freigebige Baum“ mit dem Puppentheater Marianne Vocke aus Garding auf dem Programm. Das 20minütige Theaterstück mit romantischer Klaviermusik ist dem Thema „Geben ist seliger denn nehmen“ gewidmet. Auch hier ist die Aufführung im Freien geplant.

Landfrauen Eiderstedt Trio Gesang Küchenlieder

Das Landfrauen-Trio

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Ein Tag im „Bilderbuchdorf“ Tetenbüll – 13.5.: Dorfführung

Am nächsten Mittwoch, den 13.5.2015 lädt der Ortskulturring Tetenbüll zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein:

Ein Tag im „Bilderbuchdorf“ Tetenbüll
Dorfführung durch das idyllische Tetenbüll und den historischen Kaufmannsladen Haus Peters.


Zeitreise in die Vergangenheit:

Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit! Starten Sie um 13 Uhr mit einem traditionellen Eiderstedter Gericht im Kirchspielkrug und lernen Sie dann ab 14 Uhr bei einem Spaziergang durch das idyllische Tetenbüll die Geschichte und Geschichten des Dorfes kennen, die Ihnen der ehemalige Kröger Jakob Claußen kenntnisreich zu erzählen vermag. Kaufen Sie ein, wie vor 200 Jahren im historischen Kaufmannsladen Haus Peters und lassen Sie sich danach auf einem alten Sofa einen leckeren Kuchen im Café im Theatrium servieren. Zum Abschluss besteht noch die Möglichkeit, auf einen Besuch in der Schafskäserei Volquardsen vorbeizuschauen.

Ablauf:
13 Uhr    Mittagessen im Kirchspielkrug
traditionelle Eiderstedter Küche

14 Uhr Führung durch Tetenbüll
Dorf – Kirche – Haus Peters

16 Uhr Kaffee und hausgemachte Kuchenspezialitäten
im Café im Theatrium

17 Uhr Gelegenheit zum Einkauf im Hofladen der
Schafskäserei Volquardsen

Weitere Termine:
jeden 2. Mittwoch im Monat
13.5. / 10.6. / 8.7. / 12.8. /

Kosten:
persönliche Verzehrkosten sowie eine Spende an den Ortskulturring für die Führung

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Ein Tag zu Ehren des Schafes

 Das Haus Peters ehrt das nordfriesische Traditionstier

Am 14. Juni steht von 13 – 18 Uhr im Tetenbüller Haus Peters alles im Zeichen des Schafes. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Lammtage statt und auch die diesjährige Lammkönigin Kerstin Carstensen wird auf einen Besuch vorbeischauen. Ein handzahmes Lamm wird Kinderherzen zum Schlagen bringen und ein buntes Programm mit unterhaltsamen und kulinarischen Angeboten rundet den Tag ab.

Die Autorin Sabine Marya wird mit Ihrem Deichschaf Bertha wieder dabei sein und steht für Fragen rund um ihre Buchfigur zur Verfügung.

Berthas Logo

So lange der Vorrat reicht, werden auch Bertha-Bücher verkauft und von der Autorin gerne signiert, von jedem verkauften Buch geht ein Teil des Erlöses an Haus Peters. Zusätzlich wird die Benefiz-Musik-CD “Moin, moin und Prost Möhrensaft – Bertha-Lieder für den Kinderschutzbund NF” gegen eine Spende für den Kinderschutzbund und das Haus Peters (je 50%) abgegeben.

Beim Marmeladenmann Hans-Uwe Glashoff von der MarmeladenManufaktur NF gibt es Köstlichkeiten zum Probieren, natürlich auch seine Bertha-Marmelade sowie die Wacken-Marmelade mit dem offiziellen Logo der Wacken-Foundation; von jedem verkauften Glas “Wacken-Fruchtaufstrich” gehen 20 Cent an die Foundation, die Metal-Musiker unterstützt.

Die beiden Kunsthandwerkerinnen Anke Sterner und Heidi Krüger bereichern das bunte Angebot dieses Nachmittages mit ihren Arbeiten: Anke Sterner von “De Lütte Stöberstuuv” bietet Bertha-Produkte aus Holz an und Heidi Krüger von “Heidis Handarbeitseck” ihre wolligen Berthas in verschiedenen Varianten.

Bertha-Spieleangebote wie z.B. ein Bertha-Memory und das Bertha-Angelspiel können von den kleinen und großen Besuchern genutzt werden, eine kleine Fühlstation lädt außerdem ein zu einem tastenden Spaziergang der Finger und für die Kinder wird außerdem eine Malecke angeboten.
Die traditionsreiche und mehrfach ausgezeichnete „Friesische Schafskäserei Volquardsen“ aus Tetenbüll steuert wieder eine Auswahl bester Schafsmilchkäse in Bioqualität sowie andere Lamm-Spezialitäten bei.

14.6., 13-18 Uhr.

Übrigens: Noch bis zum 27.7. läuft die Ausstellung von Ingrid Schmeck “Meeresluft und Rosenduft” – und ein passendes Bild hat sie auch mitgebracht:

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