Haus Peters

Neue Ausstellung mit Julia Pasinski ab 31.7.!

Plenairmalerei aus Norddeutschland und Eiderstedt – die zweite Einzelausstellung mit Julia Pasinski

 

Im Bereich des Kulturprogramms hat sich das Haus Peters zu einer Neuerung entschlossen. Im Fokus steht diesmal eine Künstlergruppe, die sich zunächst in einer Gemeinschaftsausstellung präsentierte und dann in drei weiteren Ausstellungen jeweils die individuellen Sichtweisen der drei Künstlerinnen beleuchten wird. Zu sehen sind dann auch aktuelle Werke, die während diverser Malsymposien auf Eiderstedt entstehen werden. Nachdem am 18. April die Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe „Roter Hahn“ zum Thema „Plenairmalerei aus Norddeutschland und Eiderstedt“ mit Julia Pasinski, Anke Gruss und Barbara Hirsekorn startete, folgt nun ab 31.7. (bis 12.9.) die Einzelausstellung mit Julia Pasinski, die bereits 2016 im Haus Peters ausstellte. https://juliapasinski.de/

Julia Pasinski

Pasinski liebt die Nordseeküste, das Meer, die Weite, die Salzwiesen und Vögel, stammt sie doch selbst von einer Nordseeinsel und verbringt ihre Freizeit am liebsten auf der Hallig Oland. Hier in der Natur findet sie täglich neue Impulse, kann Spontaneität ausleben, neue Motive entdecken – und sich dabei immer treu bleiben, nämlich ihrer Liebe zur realistischen Malerei.

Aquarell und Öl sind ihre liebsten Techniken, bisweilen übt sie sich in Acrylmalerei oder im Linolschnitt; bevorzugt wird allerdings die Aquarelltechnik, weil sie einen Hauch von Flüchtigkeit widerspiegelt und sie als Künstlerin besser mit den Tonwerten spielen kann. Die Aquarelle haben keine festen Grenzen mehr, treten quasi aus sich selbst heraus, direkt auf den Betrachter zu, sind mal zart, mal kräftig, mal verspielt, mal nachdenklich, mal frei in der Ausführung, im Grunde aber immer so gemalt, dass man das porträtierte Objekt oder Tier wiedererkennen kann.

Julia Pasinski

Julia Pasinski ist gelernte Grafik-Designerin. Bereits in ihrer Jugend gewann sie mehrere Preise (Malwettbewerbe des Magistrats Westerland und dem Kultusministerium in Kiel) und nahm an verschiedenen Ausstellungen auf Sylt und dem nordfriesischem Festland teil.

Nach ihrem Studium in Hamburg arbeitete sie in Werbeagenturen in Brüssel, Flensburg und Hamburg und fertigte u.a. Illustrationen an. Seit 2005 zeigt sie ihre Arbeiten regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen. Seit 2014 arbeitet sie als freischaffende Malerin. Im Frühjahr 2019 war sie Stipendiatin in Lüneburg und im selben Jahr bezog sie ihr Atelier auf dem Kulturhof Beimoor in Ahrensburg.

 

Julia Pasinski

31.7. – 12.9.: Julia Pasinski – Einzelausstellung – https://juliapasinski.de/

Eröffnung Sa., 31.7., 15 Uhr – unter Vorbehalt, wenn, dann im Freien

Haus Peters, Dörpstraat 16, 25882 Tetenbüll, www.hauspeters.info

post@hauspeters.info, Tel.: 04862-681

Öffnungszeiten: Di.-So.: 13-18 Uhr

 

“Sommer – Nacht – Traum”: Kabinettstückchen im Haus Peters am 24. und 30. Juni!

Angelika Gerlach, Janssen-Expertin und Literatur- und Kunstkennerin, lädt ein zu folgenden Veranstaltungen im Haus Peters:

“Sommer – Nacht – Traum”

Kabinettstückchen im Haus Peters

am

24. Juni 2021, 15 Uhr

und am

30.6., 15 Uhr

Dieses Mal sind die “Kabinettstückchen” im Haus Peters nicht nur mit Texten von Horst Janssen bestückt. Drei meiner Lieblingsautoren habe ich Ihnen mitgebracht und möchte sie Ihnen im Laufe des Nachmittags vorstellen.

Da aber mein besonders Interesse dem Werk Horst Janssens gilt, beginnen wir mit diesem noch zu entdeckenden Schriftsteller.

Sommer:

Horst Janssen (1929 – 1995), Empfindungen (1970) “Gewitter”

Eine weitere Meisterin der literarischen Momentaufnahme möchte ich Ihnen vorstellen:

Katherine Mansfield, 1888 geboren inWellington, Neuseeland – sie starb mit 34 Jahren an Tuberkulose in Fontainebleau, Frankreich.

Laut Virginia Woolf “die beste aller Schriftstellerinnen” verstand sie sich als entschiedene Vertreterin der Moderne und war meilenweit entfernt von den neoromatischen Tendenzen ihrer Zeit. Wie kaum einer anderen Schriftstellerin gelang es ihr, jene Momente einzufangen, die schlaglichtartig die ganze Wahrheit offenbaren. Ihr Werk umfasst 73 kurze Erzählungen, Briefe und Notizen.

(Katherine Mansfield, Rosabels Tagtraum – In der Bucht (1921)

Nacht:

Horst Janssen, Das Gitterbett (November 193

Er, der Kater, sieht die Nacht ganz anders! (Colette, Der Kater)

Ein Geschöpf  der Schriftstellerin Colette * 1873 im Burgund -  † 1954 in Paris.

Diese Dame möchte ich Ihnen nun doch etwas genauer beschreiben, sie hat nämlich nicht nur “Gigi” geschrieben.

Mit 20 heiratete sie Henry Gauthier-Villars. Sie wurde von ihm, der rasch ihr Schreibtalent erkannte, angelernt und ausgenutzt. Unter seinem Pseudonym „Willy“ verfasste sie ab 1896 eine Serie von zunehmend erfolgreichen Romanen.

Bald nach dem letzten Claudine-Roman  ließ sich Colette von dem immer wieder untreuen „Willy“ scheiden, der sich allerdings die Autorenrechte an den Claudines zu sichern verstand.

Nach der Scheidung  nahm sie Schauspielunterricht und gastierte sechs Jahre lang mit „Mimodramen“ auf zahlreichen Varietébühnen in Paris und der Provinz. Hierbei trat sie zusammen mit der zehn Jahre älteren Mathilde („Missy“) de Morny auf, der sehr unkonventionell lebenden Tochter eines Halbbruders von Napoléon III. Als die beiden sich 1907 im Moulin Rouge bei der Aufführung einer Pantomime küssten, gab es einen Tumult, zu dessen Beilegung die Polizei gerufen werden musste. Im Gefolge des Skandals wurden weitere Aufführungen des Stückes verboten, und Colette und Missy konnten ihr Verhältnis, das noch fünf Jahre bestand, nur geheim weiterführen.

1919/20 verfasste sie ihren bekanntesten Roman: Chéri , die Geschichte der letztlich unmöglichen Liebe eines jungen Mannes und einer älteren Frau. Sie hatte gerade selbst mit ihrem 30 Jahre jüngerem Stiefsohn Bertrand ein Verhältnis begonnen.

1925 lernte sie den 16 Jahre  jüngeren reichen Perlenhändler Maurice Goudeket  kennen, den sie 1935 heiratete.1942 erzielte sie einen ihrer größten Erfolge mit dem kurzen Feuilleton-Roman Gigi.

Colette wurde zur großen Dame der französischen Literatur.
So wurde sie 1945 als zweite Frau eines der zehn Mitglieder der Académie Goncourt, im Jahr 1949 deren Vorsitzende.

1953 wurde sie Offizier der Ehrenlegion.

Ihr 80. Geburtstag 1953 war ein nationales Ereignis, und ein pompöses Staatsbegräbnis wurde ihr zuteil, als sie 1954 starb.Biss in die 80 ziger Jahre war die Lektüre von Frankreichs bekanntester Autorin an vielen katholischen Schulen verboten.
“Was für ein herrliches Leben hatte ich! Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt.”

Ray Bradbury gehört ebenfalls zu meinen Lieblingsautoren.

Er wurde am 22. August 1920 in Illinois geboren und starb am 05. Juni 2012 in Los Angeles. Mit „Die Mars-Chroniken“ gelang ihm 1950 der literarische Durchbruch. Dieses sozialkritische Werk, in dem es um die Kolonialisierung des Planeten Mars geht, reflektiert die Ängste der US-Amerikaner in den 1950er Jahren. (In Deutschland 1972 bei Diogenes erschienen)

1953 erschien „Fahrenheit 451“  das wohl bekannteste Werkvon ihm, verfilmt mit dem bedeutenden Schauspieler Oskar Werner.

Ich lese Ihnen eine untypische Geschichte von Bradbury, die auf alle drei Themen unseres Thema „Sommer – Nacht – Traums” passt:

Ray Bradbury, Zur warmen Jahreszeit

und zum Schluss:

ein Janssen-Traum: Irrenhäuser!

 

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Anmeldung erforderlich! Beschränkte Teilnehmerzahl. Maximal 20 Personen!
Falls die Veranstaltung wetterbedingt im Inneren des Haus Peters stattfinden muss, so ist ein Negativtest bzw. ein Impfnachweis erforderlich!

Anmeldung unter:

Tel.: 04862-681 oder per Mail: post@hauspeters.info

 

Einzelausstellung mit Barbara Hirsekorn ab 4. Juni

Im Bereich des Kulturprogramms hat sich das Haus Peters zu einer Neuerung entschlossen. Im Fokus steht diesmal eine Künstlergruppe, die sich zunächst in einer Gemeinschaftsausstellung präsentierte und dann in drei weiteren Ausstellungen jeweils die individuellen Sichtweisen der drei Künstlerinnen beleuchten wird. Zu sehen sind dann auch aktuelle Werke, die während diverser Malsymposien auf Eiderstedt entstehen werden. Nachdem am 18. April die Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe „Roter Hahn“ zum Thema „Plenairmalerei aus Norddeutschland und Eiderstedt“ mit Julia Pasinski, Anke Gruss und Barbara Hirsekorn startete, folgt nun ab 4. Juni (bis 18. Juli) die Einzelausstellung mit Barbara Hirsekorn. https://dieaquarellwerkstatt.de/

Was die Künstlerinnen verbindet, ist die Inspiration durch den Norden und die Nähe zum Meer, dennoch bewahrt sich jede der Künstlerinnen ihre malerische Individualität und ihren eigenen Blick auf die Motive.

Neben ihrer Tätigkeit als ausgebildete Musikerin am Kieler Opernhaus widmete Barbara Hirsekorn sich kontinuierlich der Malerei. Die Schönheit der umgebenden Alltagswelt und die Herausforderung, das Licht in ihren Aquarellen festzuhalten, sind ihre Motivation, die sie seit Neustem auch mit Gouachefarben in ihren Bildern einfängt. In der Ausstellung präsentiert sie einen abwechslungsreichen Querschnitt ihrer Arbeiten: Aquarelle mit Motiven vom Leben am Meer, Städtebilder mit expressivem und farbintensivem Ausdruck, aber auch ungewöhnliche Stillleben, die keineswegs unbelebt wirken, sondern so, als sei der Besitzer dieser Dinge nur mal eben aus dem Bild gegangen. Bei den Stillleben arbeitet Hirsekorn bevorzugt mit der Gouache-Technik. Ausgewählte Porträts runden die Ausstellung ab.

Barbara Hirsekorn arbeitet jedoch vorwiegend mit Aquarellfarben. Die Verbindung der Farbpigmente mit dem Element Wasser, das Fließenlassen und behutsame Eingreifen in den Verlauf macht den Reiz dieser Technik aus. Ausgehend von der Vorzeichnung erarbeitet sie sich ihre Bildidee und setzt sie – manchmal über der Linie, manchmal ganz frei – auf dem Aquarellpapier um. Dabei experimentiert sie auch gerne mit neuen, unkonventionellen Arbeitsweisen und lässt sich dabei direkt vom Sujet und vom Umfeld ihrer Motive inspirieren.
Neben ihrer eigenen Malerei gibt Hirsekorn auch Workshops und Kurse im eigenen Atelier in Kiel, in Lübeck und bei Boesner in Hamburg , Bremen und Kiel. Auf Malreisen findet sie für sich und ihre Schüler neue Inspiration.

 

Eine Eröffnungsfeier kann aufgrund der Corona-Bestimmungen leider noch nicht stattfinden.

 Es gelten die üblichen Corona-Regeln:

- Negativtest (Schnelltest: nicht älter als 24 Std.; PCR-Test: nicht älter als 48 Std.!) oder vollständiger Impfpass oder Genesungsnachweis!
- Registrierung mit der Luca-App
- Hygienemaßnahmen (Maskenpflicht, Abstand, beschränkte Besucherzahlen)

Weitere Termine:  14. und 15. Juni: Malsymposium mit allen 3 Künstlerinnen der Gruppe „Roter Hahn“

Öffnungszeiten:bis  Oktober: Di.-So.: 13-18 Uhr

Saisoneröffnung im Haus Peters am 18.4.

Im Bereich des Kulturprogramms hat sich das Haus Peters zu einer Neuerung entschlossen. Im Fokus steht diesmal eine Künstlergruppe, die sich zunächst in einer Gemeinschaftsausstellung präsentieren wird und dann in drei weiteren Ausstellungen jeweils die individuellen Sichtweisen der drei Künstlerinnen beleuchten wird. Zu sehen sind dann auch aktuelle Werke, die während diverser Malsymposien auf Eiderstedt entstehen werden. Die Malsymposien stehen auch Interessenten offen und sollen auch digital begleitet werden. Zu allen Terminen wie Eröffnungen oder Veranstaltungen gilt coronabedingt Anmeldepflicht.

Am 18. April startet die Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe „Roter Hahn“ zum Thema „Plenairmalerei aus Norddeutschland und Eiderstedt“ mit Julia Pasinski, Anke Gruss und Barbara Hirsekorn. Eine Eröffnungsfeier kann aufgrund der Corona-Bestimmungen leider noch nicht stattfinden.

Auf Initiative von Anke Gruss gründete sich im November 2020 die Künstlergruppe „Roter Hahn“ mit Barbara Hirsekorn und Julia Pasinski. Das Ziel der Gruppe ist es, gemeinsame Ausstellungen und Pleinair-Aktionen zu veranstalten. Maltreffen und Symposien in Norddeutschland und anderswo sollen der Gruppe in Zukunft einen tiefen Einblick in die jeweilige Region ermöglichen. Die Auseinandersetzung mit den örtlichen Gegebenheiten und die Darstellung des unmittelbar Erlebten fließen in die Bilder ein. Ihre Motive finden die drei Malerinnen an alltäglichen sowie außergewöhnlichen Orten. So führte die Gründung und das erste Pleinair auf die „Cap San Diego“ im Hamburger Hafen.

Was die Künstlerinnen verbindet, ist die Inspiration durch den Norden und die Nähe zum Meer, dennoch bewahrt sich jede der Künstlerinnen ihre malerische Individualität und ihren eigenen Blick auf die Motive.

Bei der Namensfindung für die Künstlergruppe wurde nach Gemeinsamkeiten gesucht und der Begriff „Roter Hahn“ gefunden, da die drei Künstlerinnen während der Zeit eines Stipendiums in dem mittelalterlichen Ensemble „Roter Hahn“ in Lüneburg gewohnt hatten – und im Fall von Anke Gruss – sogar immer noch wohnen. „Roter Hahn“ gilt auch als Synonym für Feuer oder Brand und schließlich „brennen“ sie ja für die Malerei.

Im Juni folgt die Einzelausstellung mit Barbara Hirsekorn (4.6.-18.7.); Ende Juli startet dann Julia Pasinski (31.7.-12.9.) mit ihrer Bilderschau und ab September ist das Werk von Anke Gruss zu sehen (18.9.-31.10.).

Neben ihrer Tätigkeit als ausgebildete Musikerin am Kieler Opernhaus widmete Barbara Hirsekorn sich kontinuierlich der Malerei. Die Schönheit der umgebenden Alltagswelt und die Herausforderung, das Licht in ihren Aquarellen festzuhalten, sind ihre Motivation, die sie seit Neustem auch mit Gouachefarben in ihren Bildern einfängt.

Vögel und Maritimes sind die bevorzugten Motive der gebürtigen Sylterin und Grafik-Designerin Julia Pasinski, die ihre Motive am liebsten in Aquarell und Öl umsetzt. Seit 2014 arbeitet sie als freischaffende Malerin und war auch bereits im Haus Peters zu Gast.

Anke Gruss arbeitete nach dem Erhalt ihres Diploms als Kunstpädagogin und -therapeutin als freischaffende Künstlerin. Bei Reisen und Aufenthalten in Island und Norwegen entwickelte sich ihr Hauptthema „Licht und Atmosphäre“, das sie bevorzugt in Öl und Aquarell umsetzt.

Da die Jubiläumsausstellung „200 Jahre Kolonialwarenladen“ leider wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, wird im Laufe des Jahres immer wieder die Dauerausstellung „Kolonialwarenladen Haus Peters – von 1820 bis heute“ umgestaltet und zu einer Zeitreise durch die ländliche Geschichte des Warenhandels, der Kolonial- und Markenwaren und der Geschichte des Hauses und seiner Besitzer, der Familie Peters, eingeladen. Die Besucher können so immer wieder neue Exponate entdecken.
 18.4.-20.5.: Ausstellung der Künstlergruppe „Roter Hahn“ zum Thema „Plenairmalerei aus Norddeutschland und Eiderstedt“ mit Julia Pasinski, Anke Gruss und Barbara Hirsekorn.

http://www.roterhahn-kunst.de/

 Weitere Termine:

10.-12.5.: Malsymposium der Künstlergruppe „Roter Hahn“ auf Eiderstedt

16.5. Internationaler Museumstag: Museen inspirieren die Zukunft– Aquarellworkshop mit Barbara Hirsekorn mit digitaler Dokumentation

Öffnungszeiten:

Voraussichtlich ab 20.4. bis  Oktober: Di.-So.: 13-18 Uhr

Haus Peters öffnet wieder!

Ab 12. März öffnet das Haus Peters endlich wieder seine Türen. Im März zunächst nur von jeweils Freitag bis Sonntag von 13-18 Uhr und ab April dann wieder gewohnt von Dienstag bis Sonntag von 13-18 Uhr.

Die aktuelle Ausstellung von Miriam Frerix und Günther Bema wurde bis Ostern verlängert.
Zu beachten ist, dass ab einem Inzidenzwert von 50 eine Terminanmeldung erfolgen muss; auf der Startsite https://www.hauspeters.info wurde deshalb ein “Click&Meet”-System eingerichtet; eine Anmeldung geht aber auch per Mail, direkt an post@hauspeters.info.

Das Haus Peters startet auch mit der neuen Luca-App, um den Ansprüchen der Kontaktdatenverfolgung zu entsprechen.


Mit der aktuellen Haus Peters hat wieder zwei Künstler zusammengebracht, die zwar technisch unterschiedlich arbeiten, aber ein Thema gemeinsam haben, nämlich: Tetenbüll. Die Ausstellung läuft zwar seit November, konnte coronabedingt aber nicht besucht werden.
Die Tetenbüller Malerin Miriam Frerix zeigt Ölgemälde und Pastelle unter dem Titel „Auf neuen Wegen“, und Günther Bema, Grafiker aus Heide, zeigt „Tetenbüller Strichwerke“.
Ab dem 18. April startet dann das Kulturprogramm 2021 mit der Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe „Roter Hahn“. Auf Initiative von Anke Gruss gründete sich im November 2020 die Künstlergruppe „Roter Hahn“ mit Barbara Hirsekorn und Julia Pasinski. Das Ziel der Gruppe ist es, gemeinsame Ausstellungen und Pleinair-Aktionen zu veranstalten. Maltreffen und Symposien in Norddeutschland und anderswo sollen der Gruppe in Zukunft einen tiefen Einblick in die jeweilige Region ermöglichen. Die Auseinandersetzung mit den örtlichen Gegebenheiten und die Darstellung des unmittelbar Erlebten fließen in die Bilder ein.

Bei der Namensfindung für die Künstlergruppe wurde nach Gemeinsamkeiten gesucht und der Begriff „Roter Hahn“ gefunden, da die drei Künstlerinnen während der Zeit eines Stipendiums in dem mittelalterlichen Ensemble „Roter Hahn“ in Lüneburg wohnten. „Roter Hahn“ gilt auch als Synonym für Feuer oder Brand und schließlich „brennen“ sie ja für die Malerei.

Während des laufenden Jahres wird das Haus Peters zusätzlich immer wieder seine Dauerausstellung zum Thema Kolonial- und Markenwaren umgestalten.

 

Lesung mit Kristof Magnusson in der Reihe „Erzähl mir was auf Eiderstedt“

Auch in diesem Jahr nimmt das Haus Peters wieder an der Veranstaltungsreihe „Erzähl mir was … auf Eiderstedt“ teil.

Die Veranstaltung am 19. Oktober (19 Uhr) findet wieder im Kirchspielkrug in Tetenbüll statt.

In diesem Jahr in der Autor Kristof Magnusson zu Gast. Er wurde 1976 in Hamburg als Sohn deutsch-isländischer Eltern geboren. Nach einer Ausbildung zum am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavík Kirchenmusiker und dem Zivildienst schloss sich ein Studium an. Er schreibt Romane und Theaterstücke und übersetzt aus dem Isländischen. Magnusson engagiert sich für Literatur in Einfacher Sprache, unterrichtet gelegentlich an Unis und kuratiert Literaturveranstaltungen.

Foto: Gunnar Klack

In der Lesung am 19.10.2020 liest er aus seinem Buch „Das war ich nicht“, das einige Passagen enthält, die auf Eiderstedt (Nordfriesland) spielen. Der Roman spielt zur Hälfte in Chicago und zur Hälfte in einer fiktiven Eiderstedter Ortschaft. Somit ist der Regionalbezug gegeben, wie es sich für die seit einigen Jahren stattfindende Lesungsreihe „Erzähl mir was … auf Eiderstedt“ anbietet. Der Inhalt ist in wenigen Worten erzählt:

Ein junger Banker, auf dem Sprung zur großen Karriere. Eine Literaturübersetzerin, auf der Flucht vor dem schön eingerichteten Leben mit Weinklimaschrank und Salzmühle mit Peugeotmahlwerk. Ein international gefeierter Schriftsteller mit Schreibblockade und Altersangst. Drei Menschen, die sich unversehens in abenteuerlicher Abhängigkeit befinden. Wie konnte es dazu kommen? Eine Bank, ein Leben ist schnell ruiniert. Das ist das Erschreckende, aber auch das Komische an diesem Roman, der mit großer Leichtigkeit von unheimlichen Zeiten erzählt.

Im Anschluss wird der Autor noch seinen neuesten Roman “Ein Mann der Kunst” präsentieren, ein Buch über einen berühmten Maler, der zurückgezogen auf einer Burg am Rhein lebt, über Kunstfreunde, die ihn verehren und ihm ein Museum bauen wollen: eine Begegnung, die die Höhen und Tiefen des Kulturbetriebs ausleuchtet, so heiter, komisch und wahr, wie es selten zu lesen ist.

Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

https://www.kristofmagnusson.de/das-war-ich-nicht-2/

https://www.kristofmagnusson.de/ein-mann-der-kunst/

 

Termin: 19.10.2020, 19 Uhr, verbindliche Anmeldung unter: 04862/681 oder post@hauspeters.info.

Eintritt: 5,- €, gerne auch eine Spende fürs Haus Peters.


Begrenzte Teilnehmerzahl; bitte beachten Sie die Hygienehinweise!

 

Veranstalter: Förderverein Haus Peters,  Ort: Kirchspielkrug Tetenbüll

Kulturherbst im Haus Peters

Aktuell läuft die Doppelausstellung mit Bildern des „impressionistischen“ Realisten André Krigar, der Arbeiten zeigt, die alle in Plein-air-Technik entstanden sind, und mit norddeutschen Naturmotiven des Fotografen Jan Goedelt (noch bis 29.2.2020).

https://hauspeters.info/veranstaltungsprogramm-2019/aktuelle-ausstellung/

Im ersten Stock ist zusätzlich eine kleine Extra-Ausstellung zu sehen: Seit rund 28 Jahren finden im Haus Peters Kunst- und Kulturausstellungen statt. Und viele Künstler spendeten dem Haus Peters großzügig Kunstwerke, auch mit dem Zweck, den Verkaufserlös dem Erhalt des historischen Kolonialwarenladens zukommen zu lassen. Aus Platzgründen können diese Bilder nicht dauerhaft gezeigt werden, sind jetzt aber noch in einer Auswahl ebenfalls bis Ende Februar 2020 zu sehen. Darunter befinden sich namhafte Künstler wie Otmar Alt, Horst Janssen, Nikolaus Störtenbecker, Till Warwas oder Gesche Tietjens. Zudem hat das Haus Peters vor Kurzem eine Spende von Frau Heike Gickeleiter erhalten, die sich aus privaten Gründen von Teilen ihrer umfangreichen Kunstsammlung trennen musste. So hat sie dem Haus Peters u.a. frühe Grafiken von Wolfgang Werkmeister oder Diether Kressel sowie einen Lithographiezyklus von Fritz Kronenberg geschenkt.

https://hauspeters.info/galerie-aktuelle-kunstangebote/

Am 30.11. (ab 15 Uhr) gibt Jan Goedelt Einblicke in seine fotografische Arbeit und antwortet auf Fragen der Besucher. Dazu lädt das Haus Peters auch zu adventlichem Gebäck mit Tee und Kaffee ein.

Jan Goedelt hat sich ganz auf die Naturfotografie spezialisiert. An seine Motive geht er durchaus mit wissenschaftlichem Interesse heran, besonders die Ornithologie hat es ihm angetan. Aber neben Studien von Vögeln finden sich auch Reptilien, Krabbeltiere, Wildtiere, Pflanzen und Landschaften vor seiner Linse wieder. Seine Motive sucht sich Jan Goedelt hauptsächlich in den frühen Morgen- und den späteren Abendstunden in Norddeutschland, bevorzugt in Schleswig-Holstein. Entweder geht er aktiv auf die Fotopirsch oder er sitzt gut getarnt in einem Zelt, um auf eine ansprechende, fotogene Szene zu warten. Ebenso gern liegt er still und getarnt im Watt oder am Strand von Nord- und Ostsee und hofft z.B. auf Vögel in Aktion. Mit seinem Makro-Objektiv geht Jan Goedelt bevorzugt auf Motivsuche unter Schmetterlingen und Libellen. Er hält auch Vorträge zur Vogelfotografie und veröffentlicht seit rund zwanzig Jahren bebilderte, hauptsächlich vogel- und naturkundliche Beiträge in verschiedenen Zeitschriften sowie Fotos in Fachbüchern, Kalendern und Ausstellungen. Im Vordergrund der aktuellen Ausstellung stehen eindrucksvolle Situationen und Porträts, entstanden in der norddeutschen Natur, teilweise kombiniert mit attraktiven Lichtstimmungen.

Tag des offenen Denkmals im Haus Peters: Künstlerbegegnung mit Meike Lipp

Am 8.9., dem Tag des offenen Denkmals, ist Meike Lipp zu Gast im Haus Peters aus Anlass ihrer aktuellen Ausstellung „Von der Elbe ans Meer“. Sie führt durch ihre Ausstellung und beantwortet Fragen zu ihrer Kunst und den Bildern.

In ihrer Malerei bleibt Meike Lipp der realen Welt als Vorbild zwar treu, das heißt, man erkennt die Motive, z.B. eine Gegend oder eine Stadt durchaus wieder, aber sie nähert sich nicht der Nachahmungswelt des klassischen Realismus. Vielmehr verfremdet sie die Außenwelt durch den Einsatz leuchtender Farben, die sie frei und fernab jedes Vorbildes über ihre Leinwand tanzen lässt. Ihre unverwechselbare Interpretation der Realwelt durch ihre „tanzenden Farben“ machen ihre Bilder so lebendig und gewissermaßen voller Sinnlichkeit, denn bei intensiver Betrachtung öffnen sich die Sinne, man nimmt nicht nur das Motiv wahr, sondern spürt die Entstehungssituation: Wind, Gerüche, Rauschen der Bäume, das Plätschern des Wassers. Und selbst leblose Objekte wie in Stillleben erwachen durch ihre dynamische Farbkomposition zum Leben. Lipp lebt ihre malerische Kraft am liebsten in der „plein air-Malerei“ aus, also im direkten Kontakt mit ihren Motiven.
Die Landschaftsbilder der Ausstellung sind neuere Arbeiten aus den Jahren 2018/19 und zeigen Motive der Elbe, der Westküste bis hinauf nach Flensburg.

Meike Lipp studierte ab 1977 zunächst an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg, bis 1981 an der der HfBK in Hamburg, unter anderem als Schülerin von Harald Duwe und Gisela Bührmann, die übrigens selbst gut mit Horst Janssen befreundet war. Es schloss sich von 1982-83 ein Studium an der Rijksakademie Amsterdam an. Seit 1983 ist sie freischaffende Malerin. Sie war in unzähligen Ausstellungen präsent und unternahm Mal- und Studienreisen, unter anderem nach Südafrika oder Odessa. Meike Lipp nahm auch an Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil, hat zum Beispiel mit Tobias Duwe die Flensburger Förde porträtiert und war in diesem Juni erst für einige Tage mit der Gruppe in Warschau unterwegs.

Haus Peters, Dörpstraat 16, 25882 Tetenbüll, 04862/681, https://hauspeters.info/

 8.9., 15 Uhr: Tag des offenen Denkmals – Meike Lipp führt durch ihre Ausstellung und antwortet auf Fragen der Besucher

 

Buntes Sommerwochenende und Musiknachmittag mit Kaffee, Kuchen und Westcoast

Der August im Haus Peters wird wieder bunt und abwechslungsreich. Gestartet wird am 3. und 3. August mit dem „Bunten Sommerwochenende“. Ein Kunsthandwerkermarkt, der draußen im Garten und auch in den Innenräumen stattfindet, bietet ein breitgefächertes Angebot für jeden Geschmack, hier gibt es zum Beispiel: Silberschmuck, Keramik, Gartenkeramik, Filzarbeiten, Mode, Altes Leinen, Schmuck, Weidenarbeiten, historisches Spinnen (Monis Spinnstube), Maritimes, Wassersteine, Seifen und Imkereiprodukte. Weil es im vergangenen Jahr so gut ankam, wird es auch wieder einen Stand mit kunsthandwerklichen Arbeiten geben, die ausschließlich von Haus-Peters-Mitarbeiterinnen gefertigt wurden. Kunsthandwerk aus dem Krämerladen sozusagen. Viele Kunsthandwerker kennt man aus den letzten Jahren oder dem Rosenwochenende im Juni. Es wird aber auch ganz Neues geben.

Am Samstag unterhält Liedermacher und Gitarrist Volker Thomsen die Besucher, am Sonntag ab 14 Uhr stattet die Lammprinzessin Nadine Dethlefs dem Haus Peters einen Besuch ab. Und um 15 Uhr spielt dann – wie schon in den Vorjahren – das beliebte Duo Vio und Lou – „Vilou“ – ihre TIDE‐ LOUNGE Musik, die einen entspannten und unterhaltsamen Nachmittag garantiert.

Am 11.8. gibt es einen unterhaltsamen Nachmittag im Haus Peters, bei gutem Wetter findet die Veranstaltung selbstverständlich im Freien statt.
Das Eiderstedter Duo „Westcoast“ – Birgit und Uwe Schwalm –  bietet bei Kaffee und Kuchen anspruchsvolle und swingende Livemusik. Die Künstler, die in der Region schon einen guten Ruf haben, beherrschen Keyboard, Saxofon, Gitarre und Gesang. Die Gäste erwartet ein umfangreiches Repertoire vom Jazz zum Swing bis zu Klassikern und deren Neuinterpretationen. Es darf mitgetanzt werden und auf Wünsche der Gäste geht die Gruppe auch gerne ein.
Das Westcoast-Duo aus Tating ist musikalisch sehr breit aufgestellt: Vom kleinen grünen Kaktus über Jazz-Balladen und Soft-Rock-Titeln bis hin zu Evergreens und aktuellen Hits. Hörproben gibt es unter: www.saxofon-livemusik.de/saxofon-mit-gesang und www.saxofon-livemusik.de/saxofon-solo .

Eintritt: gegen eine Spende für die Kulturarbeit des Haus Peters

Meike Lipps expressiver Realismus trifft auf Plakate von Horst Janssen – ab 6.7.

Kultursommer im Haus Peters:

Ab Anfang Juli startet das Haus Peters in seinen Kultursommer. In einer Doppelausstellung begegnen sich die Hamburger Malerin Meike Lipp (*1955), die aktuelle Bilder unter dem Ausstellungsmotto „Von der Elbe ans Meer“ zeigt, und eine Auswahl aus Horst Janssens Plakatkunst.

Meike Lipp vertritt einen Stil, den man mit expressivem Realismus umschreiben könnte. In ihrer Malerei bleibt Meike Lipp der realen Welt als Vorbild zwar treu, das heißt, man erkennt die Motive, z.B. eine Gegend oder eine Stadt durchaus wieder, aber sie nähert sich nicht der Nachahmungswelt des klassischen Realismus. Vielmehr verfremdet sie die Außenwelt durch den Einsatz leuchtender Farben, die sie frei und fernab jedes Vorbildes über ihre Leinwand tanzen lässt. Ihre unverwechselbare Interpretation der Realwelt durch ihre „tanzenden Farben“ machen ihre Bilder so lebendig und gewissermaßen voller Sinnlichkeit, denn bei intensiver Betrachtung öffnen sich die Sinne, man nimmt nicht nur das Motiv wahr, sondern spürt die Entstehungssituation: Wind, Gerüche, Rauschen der Bäume, das Plätschern des Wassers. Und selbst leblose Objekte wie in Stillleben erwachen durch ihre dynamische Farbkomposition zum Leben. Lipp lebt ihre malerische Kraft am liebsten in der „plen air-Malerei“ aus, also im direkten Kontakt mit ihren Motiven.

Meike Lipp studierte ab 1977 zunächst an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg, bis 1981 an der der HfBK in Hamburg, als Schülerin von Gisela Bührmann, Kai Sudeck, Werner Bunz und Harald Duwe. Es schloss sich von 1982-83 ein Studium an der Rijksakademie Amsterdam an. Seit 1983 ist sie freischaffende Malerin. Sie war in unzähligen Ausstellungen präsent und unternahm Mal- und Studienreisen, unter anderem nach Südafrika oder Odessa. Meike Lipp nahm auch an Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil, hat zum Beispiel mit Tobias Duwe die Flensburger Förde porträtiert und war in diesem Juni erst für einige Tage mit der Gruppe in Warschau.

Zum 90. Geburtstag des Grafikers Horst Janssen zeigt das Haus Peters außerdem einen Querschnitt seiner Plakatkunst und bieten eine breite Auswahl an Plakaten zum Kauf an. Seit 1997 beherbergt das Haus Peters eine Dauerausstellung mit der „Eiderlandmappe“ Janssens, der Anfang der 1970er Jahre unweit von Tetenbüll im Witzworter „Flöhdorfer Haubarg“ mit seiner damaligen Lebensgefährtin Gesche Tietjens wohnte. Der Sommer ist jedoch ausschließlich seiner Plakatkunst gewidmet. Denn tatsächlich waren Ausstellungsplakate für Janssen weit mehr als nur Ankündigung, sondern vielmehr eigenständige Kunstobjekte, im Original gezeichnet oder gemalt, dann als Lithographie gedruckt.

Außerdem gibt es in diesem Sommer eine kleine Extra-Ausstellung: Seit rund 28 Jahren finden im Haus Peters Kunst- und Kulturausstellungen statt. Und viele Künstler spendeten dem Haus Peters großzügig Kunstwerke, auch mit dem Zweck, den Verkaufserlös dem Erhalt des historischen Kolonialwarenladens zukommen zu lassen. Aus Platzgründen können diese Bilder, die zum Verkauf stehen, nicht dauerhaft gezeigt werden. In der Sommersaison 2019 sind die Grafiken, Bilder und Fotografien im 1. Stock des Haus Peters ausgestellt, darunter befinden sich namhafte Künstler wie Otmar Alt, Horst Janssen, Ulf Petermann, Nikolaus Störtenbecker, Till Warwas, Jens Rusch, Ingrid M. Schmeck oder Gesche Tietjens.

Alles Bilder sind hier zu sehen: https://hauspeters.info/galerie-aktuelle-kunstangebote/

Ein Buntes Sommerwochenende mit Kunsthandwerk und Musik, ein musikalischer Nachmittag und eine Führung durch ihre Ausstellung mit Meike Lipp runden das Sommerprogramm ab.

 

Eröffnung: 6.7., 15 Uhr: Einführung in die Ausstellungen: Dr. Thomas Gädeke

Dauer der Ausstellungen: 6.7. – 29.9.

Meike Lipp (Malerei): „Von der Elbe ans Meer“ – Kabinettausstellung Horst-Janssen-Plakate (zum 90. Geb.) – Sonderausstellung im 1. Stock mit aktuellen Kunstangeboten
Öffnungszeiten: Juni bis September: Di.-So.: 11-18 Uhr.

 

Weitere Termine während des Kultursommers:

- Verkaufsausstellung im 1. Stock: Künstler der Galerie.

- 3./4.8.: Buntes Sommerwochenende im Haus und im Bauerngarten

Silberschmuck, Keramik, Gartenkeramik, Filzarbeiten, Mode, Altes Leinen, Schmuck, historisches Spinnen, Imkereiprodukte, Maritimes u.v.m. sowie Kunsthandwerk aus dem Haus Peters.

3.8., 14-17 Uhr: Vorträge der Wildkräuter-Expertin Marion Wick

Musik 4.8., ab 15 Uhr: Vilou – Tidelounge-Musik

- 11.8., 15 Uhr: Kaffee, Kuchen und anspruchsvolle und swingende Livemusik mit der Gruppe „Westcoast” (Keyboard, Saxofon, Gitarre und Gesang)

- 8.9., 15 Uhr: Tag des offenen Denkmals – Meike Lipp führt durch ihre Ausstellung und antwortet auf Fragen der Besucher