Haus Peters

Saisoneröffnung im Haus Peters am 18.4.

Im Bereich des Kulturprogramms hat sich das Haus Peters zu einer Neuerung entschlossen. Im Fokus steht diesmal eine Künstlergruppe, die sich zunächst in einer Gemeinschaftsausstellung präsentieren wird und dann in drei weiteren Ausstellungen jeweils die individuellen Sichtweisen der drei Künstlerinnen beleuchten wird. Zu sehen sind dann auch aktuelle Werke, die während diverser Malsymposien auf Eiderstedt entstehen werden. Die Malsymposien stehen auch Interessenten offen und sollen auch digital begleitet werden. Zu allen Terminen wie Eröffnungen oder Veranstaltungen gilt coronabedingt Anmeldepflicht.

Am 18. April startet die Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe „Roter Hahn“ zum Thema „Plenairmalerei aus Norddeutschland und Eiderstedt“ mit Julia Pasinski, Anke Gruss und Barbara Hirsekorn. Eine Eröffnungsfeier kann aufgrund der Corona-Bestimmungen leider noch nicht stattfinden.

Auf Initiative von Anke Gruss gründete sich im November 2020 die Künstlergruppe „Roter Hahn“ mit Barbara Hirsekorn und Julia Pasinski. Das Ziel der Gruppe ist es, gemeinsame Ausstellungen und Pleinair-Aktionen zu veranstalten. Maltreffen und Symposien in Norddeutschland und anderswo sollen der Gruppe in Zukunft einen tiefen Einblick in die jeweilige Region ermöglichen. Die Auseinandersetzung mit den örtlichen Gegebenheiten und die Darstellung des unmittelbar Erlebten fließen in die Bilder ein. Ihre Motive finden die drei Malerinnen an alltäglichen sowie außergewöhnlichen Orten. So führte die Gründung und das erste Pleinair auf die „Cap San Diego“ im Hamburger Hafen.

Was die Künstlerinnen verbindet, ist die Inspiration durch den Norden und die Nähe zum Meer, dennoch bewahrt sich jede der Künstlerinnen ihre malerische Individualität und ihren eigenen Blick auf die Motive.

Bei der Namensfindung für die Künstlergruppe wurde nach Gemeinsamkeiten gesucht und der Begriff „Roter Hahn“ gefunden, da die drei Künstlerinnen während der Zeit eines Stipendiums in dem mittelalterlichen Ensemble „Roter Hahn“ in Lüneburg gewohnt hatten – und im Fall von Anke Gruss – sogar immer noch wohnen. „Roter Hahn“ gilt auch als Synonym für Feuer oder Brand und schließlich „brennen“ sie ja für die Malerei.

Im Juni folgt die Einzelausstellung mit Barbara Hirsekorn (4.6.-18.7.); Ende Juli startet dann Julia Pasinski (31.7.-12.9.) mit ihrer Bilderschau und ab September ist das Werk von Anke Gruss zu sehen (18.9.-31.10.).

Neben ihrer Tätigkeit als ausgebildete Musikerin am Kieler Opernhaus widmete Barbara Hirsekorn sich kontinuierlich der Malerei. Die Schönheit der umgebenden Alltagswelt und die Herausforderung, das Licht in ihren Aquarellen festzuhalten, sind ihre Motivation, die sie seit Neustem auch mit Gouachefarben in ihren Bildern einfängt.

Vögel und Maritimes sind die bevorzugten Motive der gebürtigen Sylterin und Grafik-Designerin Julia Pasinski, die ihre Motive am liebsten in Aquarell und Öl umsetzt. Seit 2014 arbeitet sie als freischaffende Malerin und war auch bereits im Haus Peters zu Gast.

Anke Gruss arbeitete nach dem Erhalt ihres Diploms als Kunstpädagogin und -therapeutin als freischaffende Künstlerin. Bei Reisen und Aufenthalten in Island und Norwegen entwickelte sich ihr Hauptthema „Licht und Atmosphäre“, das sie bevorzugt in Öl und Aquarell umsetzt.

Da die Jubiläumsausstellung „200 Jahre Kolonialwarenladen“ leider wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, wird im Laufe des Jahres immer wieder die Dauerausstellung „Kolonialwarenladen Haus Peters – von 1820 bis heute“ umgestaltet und zu einer Zeitreise durch die ländliche Geschichte des Warenhandels, der Kolonial- und Markenwaren und der Geschichte des Hauses und seiner Besitzer, der Familie Peters, eingeladen. Die Besucher können so immer wieder neue Exponate entdecken.
 18.4.-20.5.: Ausstellung der Künstlergruppe „Roter Hahn“ zum Thema „Plenairmalerei aus Norddeutschland und Eiderstedt“ mit Julia Pasinski, Anke Gruss und Barbara Hirsekorn.

http://www.roterhahn-kunst.de/

 Weitere Termine:

10.-12.5.: Malsymposium der Künstlergruppe „Roter Hahn“ auf Eiderstedt

16.5. Internationaler Museumstag: Museen inspirieren die Zukunft– Aquarellworkshop mit Barbara Hirsekorn mit digitaler Dokumentation

Öffnungszeiten:

Voraussichtlich ab 20.4. bis  Oktober: Di.-So.: 13-18 Uhr

Haus Peters öffnet wieder!

Ab 12. März öffnet das Haus Peters endlich wieder seine Türen. Im März zunächst nur von jeweils Freitag bis Sonntag von 13-18 Uhr und ab April dann wieder gewohnt von Dienstag bis Sonntag von 13-18 Uhr.

Die aktuelle Ausstellung von Miriam Frerix und Günther Bema wurde bis Ostern verlängert.
Zu beachten ist, dass ab einem Inzidenzwert von 50 eine Terminanmeldung erfolgen muss; auf der Startsite https://www.hauspeters.info wurde deshalb ein “Click&Meet”-System eingerichtet; eine Anmeldung geht aber auch per Mail, direkt an post@hauspeters.info.

Das Haus Peters startet auch mit der neuen Luca-App, um den Ansprüchen der Kontaktdatenverfolgung zu entsprechen.


Mit der aktuellen Haus Peters hat wieder zwei Künstler zusammengebracht, die zwar technisch unterschiedlich arbeiten, aber ein Thema gemeinsam haben, nämlich: Tetenbüll. Die Ausstellung läuft zwar seit November, konnte coronabedingt aber nicht besucht werden.
Die Tetenbüller Malerin Miriam Frerix zeigt Ölgemälde und Pastelle unter dem Titel „Auf neuen Wegen“, und Günther Bema, Grafiker aus Heide, zeigt „Tetenbüller Strichwerke“.
Ab dem 18. April startet dann das Kulturprogramm 2021 mit der Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe „Roter Hahn“. Auf Initiative von Anke Gruss gründete sich im November 2020 die Künstlergruppe „Roter Hahn“ mit Barbara Hirsekorn und Julia Pasinski. Das Ziel der Gruppe ist es, gemeinsame Ausstellungen und Pleinair-Aktionen zu veranstalten. Maltreffen und Symposien in Norddeutschland und anderswo sollen der Gruppe in Zukunft einen tiefen Einblick in die jeweilige Region ermöglichen. Die Auseinandersetzung mit den örtlichen Gegebenheiten und die Darstellung des unmittelbar Erlebten fließen in die Bilder ein.

Bei der Namensfindung für die Künstlergruppe wurde nach Gemeinsamkeiten gesucht und der Begriff „Roter Hahn“ gefunden, da die drei Künstlerinnen während der Zeit eines Stipendiums in dem mittelalterlichen Ensemble „Roter Hahn“ in Lüneburg wohnten. „Roter Hahn“ gilt auch als Synonym für Feuer oder Brand und schließlich „brennen“ sie ja für die Malerei.

Während des laufenden Jahres wird das Haus Peters zusätzlich immer wieder seine Dauerausstellung zum Thema Kolonial- und Markenwaren umgestalten.

 

Lesung mit Kristof Magnusson in der Reihe „Erzähl mir was auf Eiderstedt“

Auch in diesem Jahr nimmt das Haus Peters wieder an der Veranstaltungsreihe „Erzähl mir was … auf Eiderstedt“ teil.

Die Veranstaltung am 19. Oktober (19 Uhr) findet wieder im Kirchspielkrug in Tetenbüll statt.

In diesem Jahr in der Autor Kristof Magnusson zu Gast. Er wurde 1976 in Hamburg als Sohn deutsch-isländischer Eltern geboren. Nach einer Ausbildung zum am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavík Kirchenmusiker und dem Zivildienst schloss sich ein Studium an. Er schreibt Romane und Theaterstücke und übersetzt aus dem Isländischen. Magnusson engagiert sich für Literatur in Einfacher Sprache, unterrichtet gelegentlich an Unis und kuratiert Literaturveranstaltungen.

Foto: Gunnar Klack

In der Lesung am 19.10.2020 liest er aus seinem Buch „Das war ich nicht“, das einige Passagen enthält, die auf Eiderstedt (Nordfriesland) spielen. Der Roman spielt zur Hälfte in Chicago und zur Hälfte in einer fiktiven Eiderstedter Ortschaft. Somit ist der Regionalbezug gegeben, wie es sich für die seit einigen Jahren stattfindende Lesungsreihe „Erzähl mir was … auf Eiderstedt“ anbietet. Der Inhalt ist in wenigen Worten erzählt:

Ein junger Banker, auf dem Sprung zur großen Karriere. Eine Literaturübersetzerin, auf der Flucht vor dem schön eingerichteten Leben mit Weinklimaschrank und Salzmühle mit Peugeotmahlwerk. Ein international gefeierter Schriftsteller mit Schreibblockade und Altersangst. Drei Menschen, die sich unversehens in abenteuerlicher Abhängigkeit befinden. Wie konnte es dazu kommen? Eine Bank, ein Leben ist schnell ruiniert. Das ist das Erschreckende, aber auch das Komische an diesem Roman, der mit großer Leichtigkeit von unheimlichen Zeiten erzählt.

Im Anschluss wird der Autor noch seinen neuesten Roman “Ein Mann der Kunst” präsentieren, ein Buch über einen berühmten Maler, der zurückgezogen auf einer Burg am Rhein lebt, über Kunstfreunde, die ihn verehren und ihm ein Museum bauen wollen: eine Begegnung, die die Höhen und Tiefen des Kulturbetriebs ausleuchtet, so heiter, komisch und wahr, wie es selten zu lesen ist.

Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

https://www.kristofmagnusson.de/das-war-ich-nicht-2/

https://www.kristofmagnusson.de/ein-mann-der-kunst/

 

Termin: 19.10.2020, 19 Uhr, verbindliche Anmeldung unter: 04862/681 oder post@hauspeters.info.

Eintritt: 5,- €, gerne auch eine Spende fürs Haus Peters.


Begrenzte Teilnehmerzahl; bitte beachten Sie die Hygienehinweise!

 

Veranstalter: Förderverein Haus Peters,  Ort: Kirchspielkrug Tetenbüll

Buntes Sommerwochenende und Musiknachmittag mit Kaffee, Kuchen und Westcoast

Der August im Haus Peters wird wieder bunt und abwechslungsreich. Gestartet wird am 3. und 3. August mit dem „Bunten Sommerwochenende“. Ein Kunsthandwerkermarkt, der draußen im Garten und auch in den Innenräumen stattfindet, bietet ein breitgefächertes Angebot für jeden Geschmack, hier gibt es zum Beispiel: Silberschmuck, Keramik, Gartenkeramik, Filzarbeiten, Mode, Altes Leinen, Schmuck, Weidenarbeiten, historisches Spinnen (Monis Spinnstube), Maritimes, Wassersteine, Seifen und Imkereiprodukte. Weil es im vergangenen Jahr so gut ankam, wird es auch wieder einen Stand mit kunsthandwerklichen Arbeiten geben, die ausschließlich von Haus-Peters-Mitarbeiterinnen gefertigt wurden. Kunsthandwerk aus dem Krämerladen sozusagen. Viele Kunsthandwerker kennt man aus den letzten Jahren oder dem Rosenwochenende im Juni. Es wird aber auch ganz Neues geben.

Am Samstag unterhält Liedermacher und Gitarrist Volker Thomsen die Besucher, am Sonntag ab 14 Uhr stattet die Lammprinzessin Nadine Dethlefs dem Haus Peters einen Besuch ab. Und um 15 Uhr spielt dann – wie schon in den Vorjahren – das beliebte Duo Vio und Lou – „Vilou“ – ihre TIDE‐ LOUNGE Musik, die einen entspannten und unterhaltsamen Nachmittag garantiert.

Am 11.8. gibt es einen unterhaltsamen Nachmittag im Haus Peters, bei gutem Wetter findet die Veranstaltung selbstverständlich im Freien statt.
Das Eiderstedter Duo „Westcoast“ – Birgit und Uwe Schwalm –  bietet bei Kaffee und Kuchen anspruchsvolle und swingende Livemusik. Die Künstler, die in der Region schon einen guten Ruf haben, beherrschen Keyboard, Saxofon, Gitarre und Gesang. Die Gäste erwartet ein umfangreiches Repertoire vom Jazz zum Swing bis zu Klassikern und deren Neuinterpretationen. Es darf mitgetanzt werden und auf Wünsche der Gäste geht die Gruppe auch gerne ein.
Das Westcoast-Duo aus Tating ist musikalisch sehr breit aufgestellt: Vom kleinen grünen Kaktus über Jazz-Balladen und Soft-Rock-Titeln bis hin zu Evergreens und aktuellen Hits. Hörproben gibt es unter: www.saxofon-livemusik.de/saxofon-mit-gesang und www.saxofon-livemusik.de/saxofon-solo .

Eintritt: gegen eine Spende für die Kulturarbeit des Haus Peters

Schaf- und Rosenwochenende mit Kunsthandwerkermarkt am 22./23. Juni

Ende Juni, nämlich am 22. und 23.6., findet wieder das alljährliche beliebte Rosen- und Schafwochenende im und rund um das Haus Peters in Tetenbüll statt.

Wie schon in den Vorjahren gibt es Wissenswertes, Schönes und Köstliches rund um Rosen und einen abwechslungsreichen und sehenswerten Kunsthandwerkermarkt, der draußen rund um den blühenden Rosengarten stattfindet. Hier gibt es zum Beispiel Silberschmuck, Gefilztes, Keramik, historisches Spinnen (Monis Spinnstube), Schmuck, Gartenkeramik, Maritimes, Weidenarbeiten, Handgemachtes aus Schafwolle, Wassersteine, Rosenkeramik, Honig, handgesiedete Seifen, Strandgut-Kunstwerke und alles für den Sommergarten. Auch die Innenräume werden von Kunsthandwerkern genutzt, so gibt es unter anderem Kunsthandwerk von Mitarbeitern des Haus Peters und Modisches. Und ein ausgewähltes Rosenangebot wird natürlich auch wieder angeboten. Auch die IG Baupflege ist mit einem Info-Stand mit Haubarg-Modell, Büchern, Maueranker und Flyern vertreten.

Wie immer ist auch der Landfrauenverein Everschop mit hausgemachten Köstlichkeiten und dekorativen Accessoires dabei und unterstützt so, wie schon in den Jahren zuvor, die Kulturarbeit des Haus Peters ehrenamtlich.

Am 22.6. singt ab 15 Uhr gibt es plattdeutsche Lieder und Texte mit Gitarrenbegleitung mit Peter Kööp und Inge Lorenzen, ein bekanntes Duo, das unterhaltsame Momente garantiert. Kööp und Lorenzen singen und spielen eigene Kompositionen, aber auch bekannte Songs in plattdeutscher Interpretation.

Am 23.6. hält die Wildkräuterexpertin und Naturpädagogin Marion Wick ab 13 Uhr Vorträge zu Wildrosen und Wildkräutern, die Themen richten sich ganz nach den Wünschen der Gäste.

Internationaler Museumstag im Haus Peters: „Einkaufen und leben wie anno dazumal“

Der Internationale Museumstag am 19. Mai steht in diesem Jahr unter dem Motto „Museen – Zukunft lebendiger Traditionen“.

Das Haus Peters als historischer Kolonialwarenladen bietet daher an diesem Tag die Möglichkeit, das Einkaufen und Leben von anno dazumal nachzuempfinden. Außer den ständigen Exponaten aus den Bereichen Kolonialwaren, Hökerei und Landleben wird der Ladenbereich noch mit zusätzlichen zeitgenössischen Archiv-Stücken dekoriert.

Um einen möglichst genauen zeithistorischen Kontext zu schaffen – der Kaufmannsladen Haus Peters wurde im Jahr 1820 eröffnet – tritt die Drelsdorfer Tanz- und Trachtengruppe auf. Die Mitglieder tragen Trachten aus der Zeit zwischen 1780 bis 1850. Die Männer- und Frauentrachten werden in ihrer Funktion erläutert, es wird gezeigt wie man z.B. das Schieddeck der Haube mit Tüllstickerei verziert, was die unterschiedlichen Hauben für Frauen, die Schultertücher und Schürzen bedeuten oder wie sich die typische Tracht des Mannes, der „Ackermann“, zusammensetzt.

Die Trachtengruppe wird auch historische Tänze vorführen – bei schönem Wetter im Bauerngarten – und sich einfach unter die Besucher mischen. Das Personal des Haus Peters wird an diesem Tag ebenfalls in Trachten auftreten. An der Kasse werden die Einkäufe ins traditionelle Anschreibebuch eingetragen und selbstverständlich wird nur in bar bezahlt.

Einkaufen und Leben im frühen 19. Jahrhundert wird so anschaulich erlebbar gemacht. Ein Mitmachtag für Groß und Klein.

In den Ausstellungsräumen läuft noch bis zum 23.6. die Doppelausstellung „Am Meer“ (Malerei von Ursula Schultz-Spenner und Fotografie von Wilfried Dunckel).

 

19. Mai, ab 15 Uhr.

Imagefilm fürs Haus Peters

Ds Haus Peters möchte einen Imagefilm drehen lassen, um damit besser im Netz und bei Sponsoren Aufmerksamkeit zu bekommen.

Doch so ein Film muss auch erst mal gedreht werden … und professionell soll es ja auch sein. Wir haben dafür das Team von FLORIANFILM gewinnen können.

Wir haben daher eine Spendenaktion ins Leben gerufen – jeder kann spenden, anonym und jeder kann den Betrag spenden, den er sich selbst leisten kann. Auf Wunsch erhalten Sie aber auch eine Spendenbescheinigung – dann setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung.

Hier geht es zur Spendenseite:
https://www.leetchi.com/c/imagefilm-fuers-haus-peters

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns helfen würden, dieses Projekt zu finanzieren – der Link darf gerne weitergeleitet und verbreitet werden – auch das hilft!

Herzlichen Dank!

Und hier ist die Projektbeschreibung:

Der Image-Film „Haus Peters in Tetenbüll“ erzählt die einzigartige Geschichte des historischen Kaufmannsladens von 1820 und präsentiert auch seine heutige Nutzung als Museum, Galerie und Verkaufsraum mit dem Flair von anno dazumal.

Er enthält historische Fotos und Postkarten sowie neu gedrehte, hochwertige Außen- und Innenansichten vom Haus und dem angrenzenden Bauern- und Rosengarten sowie markante Einstellungen von Tetenbüll und der unmittelbaren Umgebung auf Eiderstedt – auch aus der Luft.

An zwei Drehtagen soll mit und ohne Publikum das Haus Peters sowie als kurze Einführung der Ort Tetenbüll gefilmt werden.

Gedreht wird mit verschiedenen professionellen Kameras sowie einer Drohne.

Der Film soll eine Länge von etwa fünf bis sechs Minuten haben und auf der Homepage und zu anderen Gelegenheiten öffentlich gemacht werden. Geplant ist außerdem eine kürzere Variante von ca. zwei Minuten, die für Facebook und andere soziale Medien eingesetzt werden und von den Usern geteilt werden kann.

Der Film kann überdies auch auf Monitoren in der Ausstellung und zur Suche nach weiteren Sponsoren eingesetzt werden. Das ist uns besonders wichtig, denn so können wir uns für zukünftige Spendenaktionen, um dieses Kleinod erhalten zu können, besser und zeitgemäßer präsentieren!

Ein Teil der Produktion wird bereits gesponsert, aber die Kosten für Kamerateam, Kameraequipment, Musik, Ton, Sprecher und Fahrtkosten müssen noch finanziert werden.

Imagefilm von André Schäfer (Buch und Regie)

HD / 16:9

5-6 Minuten und 2 Minuten

Kamera: Harald Schlund

Schnitt: Aksana Dijkstra

Eine FLORIANFILM Produktion

Tag des offenen Ateliers im Haus Peters – 28.4.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Tag der offenen Ateliers in Eiderstedt.

Diesmal nimmt auch das Haus Peters an dieser Aktion direkt teil!
Am Sonntag, den 28. April 2019 von 11 bis 18 Uhr öffnen zahlreiche Kunstschaffende
der Gruppe KunstKlima ihre Ateliers und Galerien für interessierte Besucher.

Ursula Schultz-Spenner ist diesmal nicht in ihrem Atelier anzutreffen, sondern in ihrer derzeitigen Ausstellung “Am Meer!” im Haus Peters!

https://hauspeters.info/2019/03/doppelausstellung-am-meer-im-haus-peters-ab-6-4-ursula-schultz-spenner-malerei-und-wilfried-dunckel-fotografie/

Schauen Sie doch mal vorbei! Ab nachmittags gibt es auch Kaffee und Kuchen!

Doppelausstellung „Am Meer!“ im Haus Peters ab 6.4.: Ursula Schultz-Spenner (Malerei) und Wilfried Dunckel (Fotografie)

Am 6. April wird die erste Ausstellung der neuen Saison im Haus Peters in Tetenbüll eröffnet. Auch 2019 wird das Konzept der Doppelausstellungen beibehalten. Unter dem gemeinsamen Ausstellungsmotto „Am Meer!“ treffen diesmal die Malerin Ursula Schultz-Spenner und der Oldensworter Fotograf Wilfried Dunckel zusammen.


Ursula Schultz-Spenner, die in Hamburg und auf Eiderstedt lebt, beherrscht viele Techniken wie Aquarell, Gouache, Eitempera, Acryl oder Ölmonotypie. Sie hat sich hierbei ihre eigene Herangehensweise erarbeitet, die sie je nach Motiv individuell variiert. Das Motiv bestimmt immer mit, welche Technik sie einsetzt. Jede Arbeit erfordert ein eigenes individuelles Bildkonzept. Sie arbeitet in mehreren Bildschichten und bezieht auch Strukturen in den Bildgrund mit ein, sodass die Motive zum Teil eine ungewöhnliche Tiefenwirkung erhalten. Für die Ausstellung im Haus Peters hat sie sich auf Küstenmotive der Region Eiderstedt mit ihren einzigartigen Momenten konzentriert und auch ganz neue Werke mitgebracht.

Das Meer selbst sowie die Strukturen im und am Meer wie Sand, Dünengras, Wellen oder Reet, die sich aus der ständigen Wandelbarkeit durch Wind, Gezeiten und Lichteinfall ergeben, inspirieren die Künstlerin immer wieder aufs Neue. In letzter Zeit experimentiert Schulz-Spenner besonders gern mit der Technik der Ölmonotypie. Mit dieser anspruchsvollen und zeitaufwändigen Technik kann sie schon während des Entstehungsprozesses des Bildes auf diese Wandlungsfähigkeit der Natur reagieren. So ist die Unvorhersehbarkeit der Optik – z.B. des Meerwassers – auch im Entstehungsprozess eines Bildwerkes als malerisches Mittel zugelassen – Maßstab bleibt aber immer die Realisierung des geplanten Bildkonzeptes.
Eine Skulptur des Bildhauers Frido Röhrs, der ebenfalls seine Arbeitsschwerpunkte auf Eiderstedt und in Hamburg hat, ergänzt die Ausstellung.
Schultz-Spenner studierte an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
Illustration bei Wilhelm M. Busch, Gero Flurschütz sowie Siegfried Oelke sowie Grafikdesign mit Diplomabschluss. Sie war lange Jahre als freiberufliche Grafikdesignerin tätig und schloss zusätzlich noch ein Malereistudium bei Gerd Krenckel ab. Sie ist in verschiedenen Künstlergruppierungen aktiv, unternehmt regelmäßig Malreisen ins In- und Ausland und kann auf eine beachtliche Reihe von Ausstellungen zurücksehen.
(http://www.ursula-schultz-spenner.de)

Der Oldensworter Wilfried Dunckel fühlt sich im Nationalpark Wattenmeer zu Hause. Viele seiner Fotografien entstehen hier, sozusagen vor seiner Haustür. In einer Kabinettausstellung zeigt er einen Ausschnitt seiner beeindruckenden Landschaftsfotografie. Sein Motto lautet: „Bilder gehören an die Wand“ – folgerichtig waren seine Arbeiten bereits in zahlreichen Ausstellungen zu sehen.
Sein Thema ist die Naturfotografie und hier vor allem Meer- und Küstenmotive, nicht nur hier im Norden, sondern auch in Schottland, Kanada, Alaska oder Skandinavien.

Ursprünglich kommt Dunckel aus der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie, ist dann aber auf die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Fotografie umgestiegen. Seine Bilder, früher eigenhändig in der Dunkelkammer entwickelt, produziert er heute mit einem Fine Art Printer selbst und kann so auch durch den Fotodruck Einfluss auf das Endprodukt nehmen, so z.B. durch die Papierauswahl.
(http://wilfried-dunckel.de)

Eröffnung: 6.4., 15 Uhr: Dieter Staacken führt in die Ausstellung von Ursula Schultz-Spenner ein. Künstlergespräch mit Wilfried Dunckel.
Dauer der Ausstellung: 6.4. – 23.6.
Öffnungszeiten: bis Mai: Di.-So.: 14-18 Uhr, ab Juni: Di.-So.: 11-18 Uhr.

Weitere Termine während des Ausstellungszeitraums:
28.4., 11-18 Uhr
Tag des offenen Ateliers – Ursula Schultz-Spenner gibt vor Ort im Haus Peters Einblicke in ihre Malerei

19.5., 14-18 Uhr
Internationaler Museumstag: Museen – Zukunft lebendiger Traditionen
„Einkaufen und leben wie anno dazumal“, zu Gast ist die Tanz- und Trachtengruppe Drelsdorf

22./23.6.
Schaf- und Rosenwochenende mit Kunsthandwerkermarkt, Musik u.v.m.

Tipp: Zeichenkurse mit Hila Küpper

Unsere Mitarbeiterin Hila Küpper hat auch in diesem Jahr wieder ein attraktives Angebot an Zeichenkursen: Anmelden und mitmachen!

http://www.hilaküpper.de/