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	<title>Kolonialwarenladen Archive - Haus Peters</title>
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	<description>Historischer Kaufmannsladen von 1820 - Museum - Ausstellungen - Verkauf</description>
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	<title>Kolonialwarenladen Archive - Haus Peters</title>
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		<title>Internationaler Museumstag im Haus Peters: „Einkaufen und leben wie anno dazumal“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 10:01:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Internationale Museumstag am 19. Mai steht in diesem Jahr unter dem Motto „Museen &#8211; Zukunft lebendiger Traditionen“. Das Haus Peters als historischer Kolonialwarenladen bietet daher an diesem Tag die Möglichkeit, das Einkaufen und&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hauspeters.info/2019/05/internationaler-museumstag-im-haus-peters-einkaufen-und-leben-wie-anno-dazumal/">Internationaler Museumstag im Haus Peters: „Einkaufen und leben wie anno dazumal“</a> erschien zuerst auf <a href="https://hauspeters.info">Haus Peters</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internationale Museumstag am 19. Mai steht in diesem Jahr unter dem Motto „Museen &#8211; Zukunft lebendiger Traditionen“.</p>
<p>Das Haus Peters als historischer Kolonialwarenladen bietet daher an diesem Tag die Möglichkeit, das Einkaufen und Leben von anno dazumal nachzuempfinden. Außer den ständigen Exponaten aus den Bereichen Kolonialwaren, Hökerei und Landleben wird der Ladenbereich noch mit zusätzlichen zeitgenössischen Archiv-Stücken dekoriert.</p>
<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/15.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-1874 alignnone" title="15" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/15-1024x765.jpg" alt="" width="462" height="345" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/15-1024x765.jpg 1024w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/15-300x224.jpg 300w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/15.jpg 1476w" sizes="(max-width: 462px) 100vw, 462px" /></a></p>
<p>Um einen möglichst genauen zeithistorischen Kontext zu schaffen – der Kaufmannsladen Haus Peters wurde im Jahr 1820 eröffnet – tritt die Drelsdorfer Tanz- und Trachtengruppe auf. Die Mitglieder tragen Trachten aus der Zeit zwischen 1780 bis 1850. Die Männer- und Frauentrachten werden in ihrer Funktion erläutert, es wird gezeigt wie man z.B. das Schieddeck der Haube mit Tüllstickerei verziert, was die unterschiedlichen Hauben für Frauen, die Schultertücher und Schürzen bedeuten oder wie sich die typische Tracht des Mannes, der „Ackermann“, zusammensetzt.</p>
<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/TrachtengruppeDrelsdorf.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-1875 alignnone" title="TrachtengruppeDrelsdorf" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/TrachtengruppeDrelsdorf.jpg" alt="" width="520" height="495" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/TrachtengruppeDrelsdorf.jpg 826w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/TrachtengruppeDrelsdorf-300x285.jpg 300w" sizes="(max-width: 520px) 100vw, 520px" /></a></p>
<p>Die Trachtengruppe wird auch historische Tänze vorführen – bei schönem Wetter im Bauerngarten – und sich einfach unter die Besucher mischen. Das Personal des Haus Peters wird an diesem Tag ebenfalls in Trachten auftreten. An der Kasse werden die Einkäufe ins traditionelle Anschreibebuch eingetragen und selbstverständlich wird nur in bar bezahlt.</p>
<p>Einkaufen und Leben im frühen 19. Jahrhundert wird so anschaulich erlebbar gemacht. Ein Mitmachtag für Groß und Klein.</p>
<p>In den Ausstellungsräumen läuft noch bis zum 23.6. die Doppelausstellung „Am Meer“ (Malerei von Ursula Schultz-Spenner und Fotografie von Wilfried Dunckel).</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>19. Mai, ab 15 Uhr.</strong></p>
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		<title>Koloniale Erinnerungsorte und Stillleben von Jens Rusch im Haus Peters</title>
		<link>https://hauspeters.info/2018/02/koloniale-erinnerungsorte-und-stillleben-von-jens-rusch-im-haus-peters/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 14:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits am 3. März (15 Uhr) eröffnet die diesjährige Ausstellungssaison im Tetenbüller Haus Peters. Das Programm startet mit einer Doppelausstellung. Die kulturhistorische Ausstellung „Koloniale Erinnerungsorte“ wird ergänzt durch Stillleben des Dithmarscher Künstlers Jens Rusch.&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hauspeters.info/2018/02/koloniale-erinnerungsorte-und-stillleben-von-jens-rusch-im-haus-peters/">Koloniale Erinnerungsorte und Stillleben von Jens Rusch im Haus Peters</a> erschien zuerst auf <a href="https://hauspeters.info">Haus Peters</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 3. März (15 Uhr) eröffnet die diesjährige Ausstellungssaison im Tetenbüller Haus Peters. Das Programm startet mit einer Doppelausstellung. Die kulturhistorische Ausstellung „Koloniale Erinnerungsorte“ wird ergänzt durch Stillleben des Dithmarscher Künstlers Jens Rusch.</p>
<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-1603 aligncenter" title="HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ-728x1024.jpg" alt="" width="440" height="618" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ-728x1024.jpg 728w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ-213x300.jpg 213w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ.jpg 1273w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a></p>
<p>Die deutsche und dänische Kolonialzeit hat nicht nur in den großen Metropolen ihre Spuren hinterlassen, sondern auch in den Provinzen der kolonialen „Mutterländer“, so auch in der Region zwischen Königsau und Eider, die als als Herzogtum Schleswig im Dänischen Königreich und später als preußische Provinz im Deutschen Reich sogar Teil der Kolonialgeschichte beider Staaten war. Dass eine Region auf die Kolonialgeschichte gleich zweier Nationen verweisen kann, ist in dieser Form einmalig. Die Wanderausstellung vermittelt einen Überblick zur Kolonialgeschichte der Region und stellt ausgewählte Ort, so auch das Haus Peters, in 10 großen Schautafeln vor.</p>
<p>Die Wanderausstellung ist Ergebnis eines Projektes, das in den letzten Jahren gemeinsam vom Flensburger Schifffahrtsmuseum, dem Museum Sønderjylland &#8211; Kulturhistorie</p>
<p>Aabenraa, sowie der Schleswigschen Sammlung der Dänischen Zentralbibliothek betreut wurde. Anlass hierzu bot das Gedenkjahr zum Verkauf der dänischen Kolonien samt der dort lebenden Menschen im Jahr 1917. Neben Seminaren, Ausstellungen und Kulturveranstaltungen wird auch ein umfangreicher Sammelband zum Thema publiziert.</p>
<p>Die Ausstellung wird erweitert durch Kolonialwarenexponate aus der eigenen Haus-Peters-Sammlung rund um die Themenschwerpunkte klassischer Kolonialwaren wie Kaffee, Tee, Kakao, Gewürze und Tabak.</p>
<p>Außerdem zeigt der Künstler Jens Rusch, der bereits 2013 erfolgreich im Haus Peters ausstellte, ausgewählte &#8211; thematisch passende &#8211; Stillleben. Jens Rusch (* 1950) ist seit rund 40 Jahren erfolgreich und ausschließlich als freischaffender Künstler tätig; seine Grafikserien, Illustrationen, Bilder und Exlibris sind weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins bekannt.</p>
<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/Speisekammer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1605 aligncenter" title="Speisekammer" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/Speisekammer-1024x665.jpg" alt="" width="444" height="288" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/Speisekammer-1024x665.jpg 1024w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/Speisekammer-300x194.jpg 300w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/Speisekammer.jpg 1681w" sizes="auto, (max-width: 444px) 100vw, 444px" /></a></p>
<p>Rusch ist in erster Linie Realist – auch er nahm an Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil -, aber wenn man genau hinsieht, bemerkt man seinen latenten Hang zur Surrealität, der auf der Fähigkeit beruht, die verborgenen Seiten der Dinge zu entdecken und Doppeldeutigkeiten aufzudecken. Es ist die Liebe zu den kleinen Dingen, die Jens Rusch eigen ist und was sich besonders in seinen Stillleben sehr anschaulich nachvollziehen lässt. Auch Motive, die an sich banal wirken, können beim längeren Betrachten eine symbolische Lesart erhalten. Eine realistische Malweise steht durchaus nicht im Gegensatz zur Vermittlung tieferer Botschaften. Die Stillleben erfordern eine besonders präzise Malweise. Jens Rusch arbeitet hier in mehreren Malabschnitten, die gut geplant sein müssen, weil einzelne Bildteile immer erst wieder austrocknen müssen, bis nach und nach das ganze Bild vollendet wird.</p>
<p><strong><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/3-03-18_KononialeErinnerungenJensRusch_HausPeters_Foto_FotoJensRusch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1602 aligncenter" title="3-03-18_KononialeErinnerungenJensRusch_HausPeters_Foto_FotoJensRusch" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/3-03-18_KononialeErinnerungenJensRusch_HausPeters_Foto_FotoJensRusch.jpg" alt="" width="468" height="257" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/3-03-18_KononialeErinnerungenJensRusch_HausPeters_Foto_FotoJensRusch.jpg 1011w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/3-03-18_KononialeErinnerungenJensRusch_HausPeters_Foto_FotoJensRusch-300x165.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px" /></a></strong></p>
<p><strong>3.3.-29.4.2018 &#8211; </strong><strong>Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 14-18 Uhr. </strong></p>
<p><strong>Eröffnung: 3.3., 15 Uhr. Zur Eröffnung spricht:</strong></p>
<p><strong>Marco Petersen, Historiker der Schleswigschen Sammlung</strong></p>
<p><strong>Außerdem findet ein Künstlergespräch mit Jens Rusch statt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>8. September: Geschichten aus dem Kolonialwarenladen</title>
		<link>https://hauspeters.info/2013/08/8-september-geschichten-aus-dem-kolonialwarenladen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 09:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Haus Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialwarenladen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des offenen Denkmals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag des Offenen Denkmals im Haus Peters &#160; Am 8. September ist „Tag des Offenen Denkmals“ und auch das Kulturdenkmal „Haus Peters“ in Tetenbüll hat sich für diesen Tag ein besonderes Programm einfallen lassen.&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hauspeters.info/2013/08/8-september-geschichten-aus-dem-kolonialwarenladen/">8. September: Geschichten aus dem Kolonialwarenladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://hauspeters.info">Haus Peters</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" style="margin-right: 0.3cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Tag des Offenen Denkmals im Haus Peters</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-right: 0.3cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Am 8. September ist „Tag des Offenen Denkmals“ und auch das Kulturdenkmal „Haus Peters“ in Tetenbüll hat sich für diesen Tag ein besonderes Programm einfallen lassen.<br />
Passend zur historischen Kolonialwarenladeneinrichtung von 1820 wird die Autorin Irmela Mukurarinda „Geschichten aus dem Kolonialwarenladen“ lesen und die Zuhörer so in die Zeit von „anno dazumal“ versetzen. Die Lesungen finden jeweils um 13.00 Uhr, 15.00 Uhr und 17.00 Uhr statt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-right: 0.3cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte, die um 13 Uhr erzählt wird, spielt in den fünfziger</span><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;"> Jahren in der DDR; sie beginnt in einem Kramladen und bringt schließlich ein ganzes Dorf zum Singen.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-right: 0.3cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Um 15 Uhr geht es um ein alles überragendes und übertönendes Denkmal &#8211; eine alte Dorfkirche. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;">Und um 17 Uhr liest Mukurarinda eine heitere und zugleich nachdenklich stimmende Geschichte vor, die sich auch in Tetenbüll ereignet haben könnte. </span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/08/regalladen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-459" title="Kolonialwarenladen, Haus Peters, Tetenbüll" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/08/regalladen.jpg" alt="Kolonialwarenladen, Haus Peters, Tetenbüll" width="555" height="375" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/08/regalladen.jpg 882w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/08/regalladen-300x202.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;">Die Autorin wurde </span></span><span style="font-size: medium;">1949 in Zwickau geboren, verbrachte ihre Kindheit in Sachsen und Brandenburg. Sie studierte Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin (Ost) und wechselte nach einem fast sechsjährigen Ausreisekampf 1976 vom Ostteil Berlins in den Westteil der Stadt. Sie arbeitete als Pastorin in West-Berlin, Österreich und Brandenburg. Heute lebt sie als freie Autorin in Nordfriesland und hat bereits einen Roman sowie eine Reihe von Geschichten veröffentlicht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-right: 0.3cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: normal;">Noch bis zum 27. Oktober läuft außerdem im Haus Peters die Ausstellung „Stelzkühe, Wattspinner und Vogelmenschen“ des Dithmarscher Künstlers Jens Rusch, der seit rund 40 Jahren erfolgreich und ausschließlich als freischaffender Künstler tätig ist.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hauspeters.info/2013/08/8-september-geschichten-aus-dem-kolonialwarenladen/">8. September: Geschichten aus dem Kolonialwarenladen</a> erschien zuerst auf <a href="https://hauspeters.info">Haus Peters</a>.</p>
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