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	<title>stillleben Archive - Haus Peters</title>
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	<description>Historischer Kaufmannsladen von 1820 - Museum - Ausstellungen - Verkauf</description>
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	<title>stillleben Archive - Haus Peters</title>
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		<title>Einzelausstellung mit Barbara Hirsekorn ab 4. Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 May 2021 09:34:28 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://hauspeters.info/2021/05/einzelausstellung-mit-barbara-hirsekorn-ab-4-juni/">Einzelausstellung mit Barbara Hirsekorn ab 4. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://hauspeters.info">Haus Peters</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2021/04/HP_RoterHahn2021_PlakatDINA4_RZ.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter" title="HP_RoterHahn2021_PlakatDINA4_RZ" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2021/04/HP_RoterHahn2021_PlakatDINA4_RZ-728x1024.jpg" alt="" width="405" height="569" /></a></p>
<p>Im Bereich des Kulturprogramms hat sich das Haus Peters zu einer Neuerung entschlossen. Im Fokus steht diesmal eine Künstlergruppe, die sich zunächst in einer Gemeinschaftsausstellung präsentierte und dann in drei weiteren Ausstellungen jeweils die individuellen Sichtweisen der drei Künstlerinnen beleuchten wird. Zu sehen sind dann auch aktuelle Werke, die während diverser Malsymposien auf Eiderstedt entstehen werden. Nachdem am 18. April die Gemeinschaftsausstellung der Künstlergruppe „Roter Hahn“ zum Thema „Plenairmalerei aus Norddeutschland und Eiderstedt“ mit Julia Pasinski, Anke Gruss und Barbara Hirsekorn startete, folgt nun ab 4. Juni (bis 18. Juli) die Einzelausstellung mit Barbara Hirsekorn. <a href="https://dieaquarellwerkstatt.de/">https://dieaquarellwerkstatt.de/</a></p>
<div>
<dl id="attachment_2369">
<dt><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2021/04/Hirsekorn_Westerhever.jpeg"><img decoding="async" class="aligncenter" title="Hirsekorn_Westerhever" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2021/04/Hirsekorn_Westerhever-1024x1024.jpeg" alt="" width="462" height="462" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Was die Künstlerinnen verbindet, ist die Inspiration durch den Norden und die Nähe zum Meer, dennoch bewahrt sich jede der Künstlerinnen ihre malerische Individualität und ihren eigenen Blick auf die Motive.</p>
<p>Neben ihrer Tätigkeit als ausgebildete Musikerin am Kieler Opernhaus widmete Barbara Hirsekorn sich kontinuierlich der Malerei. Die Schönheit der umgebenden Alltagswelt und die Herausforderung, das Licht in ihren Aquarellen festzuhalten, sind ihre Motivation, die sie seit Neustem auch mit Gouachefarben in ihren Bildern einfängt. In der Ausstellung präsentiert sie einen abwechslungsreichen Querschnitt ihrer Arbeiten: Aquarelle mit Motiven vom Leben am Meer, Städtebilder mit expressivem und farbintensivem Ausdruck, aber auch ungewöhnliche Stillleben, die keineswegs unbelebt wirken, sondern so, als sei der Besitzer dieser Dinge nur mal eben aus dem Bild gegangen. Bei den Stillleben arbeitet Hirsekorn bevorzugt mit der Gouache-Technik. Ausgewählte Porträts runden die Ausstellung ab.</p>
<div>
<dl id="attachment_2370">
<dt><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2021/04/Hirsekorn_Küchenstilleben.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter" title="Hirsekorn_Küchenstilleben" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2021/04/Hirsekorn_Küchenstilleben-1024x1021.jpg" alt="" width="416" height="415" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Barbara Hirsekorn arbeitet jedoch vorwiegend mit Aquarellfarben. Die Verbindung der Farbpigmente mit dem Element Wasser, das Fließenlassen und behutsame Eingreifen in den Verlauf macht den Reiz dieser Technik aus. Ausgehend von der Vorzeichnung erarbeitet sie sich ihre Bildidee und setzt sie &#8211; manchmal über der Linie, manchmal ganz frei &#8211; auf dem Aquarellpapier um. Dabei experimentiert sie auch gerne mit neuen, unkonventionellen Arbeitsweisen und lässt sich dabei direkt vom Sujet und vom Umfeld ihrer Motive inspirieren.<br />
Neben ihrer eigenen Malerei gibt Hirsekorn auch Workshops und Kurse im eigenen Atelier in Kiel, in Lübeck und bei Boesner in Hamburg , Bremen und Kiel. Auf Malreisen findet sie für sich und ihre Schüler neue Inspiration.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<dl id="attachment_2371">
<dt><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2021/04/Hirsekorn_Drei-Boote-Kachel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" title="Hirsekorn_Drei Boote Kachel" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2021/04/Hirsekorn_Drei-Boote-Kachel-607x1024.jpg" alt="" width="405" height="683" /></a></dt>
<dd></dd>
</dl>
</div>
<p><em>Eine Eröffnungsfeier kann aufgrund der Corona-Bestimmungen leider noch nicht stattfinden.</em></p>
<p><em> Es gelten die üblichen Corona-Regeln: </em></p>
<p><em>&#8211; Negativtest (Schnelltest: nicht älter als 24 Std.; PCR-Test: nicht älter als 48 Std.!) oder vollständiger Impfpass oder Genesungsnachweis!<br />
&#8211; Registrierung mit der Luca-App<br />
&#8211; Hygienemaßnahmen (Maskenpflicht, Abstand, beschränkte Besucherzahlen)</em></p>
<p><strong>Weitere Termine:  14. und 15. Juni: Malsymposium mit allen 3 Künstlerinnen der Gruppe „Roter Hahn“</strong></p>
<p><strong>Öffnungszeiten:bis  Oktober: Di.-So.: 13-18 Uhr </strong></p>
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		<title>Koloniale Erinnerungsorte und Stillleben von Jens Rusch im Haus Peters</title>
		<link>https://hauspeters.info/2018/02/koloniale-erinnerungsorte-und-stillleben-von-jens-rusch-im-haus-peters/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 14:16:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits am 3. März (15 Uhr) eröffnet die diesjährige Ausstellungssaison im Tetenbüller Haus Peters. Das Programm startet mit einer Doppelausstellung. Die kulturhistorische Ausstellung „Koloniale Erinnerungsorte“ wird ergänzt durch Stillleben des Dithmarscher Künstlers Jens Rusch.&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hauspeters.info/2018/02/koloniale-erinnerungsorte-und-stillleben-von-jens-rusch-im-haus-peters/">Koloniale Erinnerungsorte und Stillleben von Jens Rusch im Haus Peters</a> erschien zuerst auf <a href="https://hauspeters.info">Haus Peters</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am 3. März (15 Uhr) eröffnet die diesjährige Ausstellungssaison im Tetenbüller Haus Peters. Das Programm startet mit einer Doppelausstellung. Die kulturhistorische Ausstellung „Koloniale Erinnerungsorte“ wird ergänzt durch Stillleben des Dithmarscher Künstlers Jens Rusch.</p>
<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1603 aligncenter" title="HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ-728x1024.jpg" alt="" width="440" height="618" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ-728x1024.jpg 728w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ-213x300.jpg 213w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/HP_JensRusch_PlakatDINA4_RZ.jpg 1273w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /></a></p>
<p>Die deutsche und dänische Kolonialzeit hat nicht nur in den großen Metropolen ihre Spuren hinterlassen, sondern auch in den Provinzen der kolonialen „Mutterländer“, so auch in der Region zwischen Königsau und Eider, die als als Herzogtum Schleswig im Dänischen Königreich und später als preußische Provinz im Deutschen Reich sogar Teil der Kolonialgeschichte beider Staaten war. Dass eine Region auf die Kolonialgeschichte gleich zweier Nationen verweisen kann, ist in dieser Form einmalig. Die Wanderausstellung vermittelt einen Überblick zur Kolonialgeschichte der Region und stellt ausgewählte Ort, so auch das Haus Peters, in 10 großen Schautafeln vor.</p>
<p>Die Wanderausstellung ist Ergebnis eines Projektes, das in den letzten Jahren gemeinsam vom Flensburger Schifffahrtsmuseum, dem Museum Sønderjylland &#8211; Kulturhistorie</p>
<p>Aabenraa, sowie der Schleswigschen Sammlung der Dänischen Zentralbibliothek betreut wurde. Anlass hierzu bot das Gedenkjahr zum Verkauf der dänischen Kolonien samt der dort lebenden Menschen im Jahr 1917. Neben Seminaren, Ausstellungen und Kulturveranstaltungen wird auch ein umfangreicher Sammelband zum Thema publiziert.</p>
<p>Die Ausstellung wird erweitert durch Kolonialwarenexponate aus der eigenen Haus-Peters-Sammlung rund um die Themenschwerpunkte klassischer Kolonialwaren wie Kaffee, Tee, Kakao, Gewürze und Tabak.</p>
<p>Außerdem zeigt der Künstler Jens Rusch, der bereits 2013 erfolgreich im Haus Peters ausstellte, ausgewählte &#8211; thematisch passende &#8211; Stillleben. Jens Rusch (* 1950) ist seit rund 40 Jahren erfolgreich und ausschließlich als freischaffender Künstler tätig; seine Grafikserien, Illustrationen, Bilder und Exlibris sind weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins bekannt.</p>
<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/Speisekammer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1605 aligncenter" title="Speisekammer" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/Speisekammer-1024x665.jpg" alt="" width="444" height="288" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/Speisekammer-1024x665.jpg 1024w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/Speisekammer-300x194.jpg 300w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/Speisekammer.jpg 1681w" sizes="auto, (max-width: 444px) 100vw, 444px" /></a></p>
<p>Rusch ist in erster Linie Realist – auch er nahm an Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil -, aber wenn man genau hinsieht, bemerkt man seinen latenten Hang zur Surrealität, der auf der Fähigkeit beruht, die verborgenen Seiten der Dinge zu entdecken und Doppeldeutigkeiten aufzudecken. Es ist die Liebe zu den kleinen Dingen, die Jens Rusch eigen ist und was sich besonders in seinen Stillleben sehr anschaulich nachvollziehen lässt. Auch Motive, die an sich banal wirken, können beim längeren Betrachten eine symbolische Lesart erhalten. Eine realistische Malweise steht durchaus nicht im Gegensatz zur Vermittlung tieferer Botschaften. Die Stillleben erfordern eine besonders präzise Malweise. Jens Rusch arbeitet hier in mehreren Malabschnitten, die gut geplant sein müssen, weil einzelne Bildteile immer erst wieder austrocknen müssen, bis nach und nach das ganze Bild vollendet wird.</p>
<p><strong><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/3-03-18_KononialeErinnerungenJensRusch_HausPeters_Foto_FotoJensRusch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1602 aligncenter" title="3-03-18_KononialeErinnerungenJensRusch_HausPeters_Foto_FotoJensRusch" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/3-03-18_KononialeErinnerungenJensRusch_HausPeters_Foto_FotoJensRusch.jpg" alt="" width="468" height="257" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/3-03-18_KononialeErinnerungenJensRusch_HausPeters_Foto_FotoJensRusch.jpg 1011w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2018/02/3-03-18_KononialeErinnerungenJensRusch_HausPeters_Foto_FotoJensRusch-300x165.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px" /></a></strong></p>
<p><strong>3.3.-29.4.2018 &#8211; </strong><strong>Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 14-18 Uhr. </strong></p>
<p><strong>Eröffnung: 3.3., 15 Uhr. Zur Eröffnung spricht:</strong></p>
<p><strong>Marco Petersen, Historiker der Schleswigschen Sammlung</strong></p>
<p><strong>Außerdem findet ein Künstlergespräch mit Jens Rusch statt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Saisoneröffnung am 11. März mit thorsten k. hiebner im Haus Peters</title>
		<link>https://hauspeters.info/2017/02/saisoneroffnung-am-11-marz-mit-thorsten-k-hiebner-im-haus-peters/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 12:34:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eröffnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 11. März bis zum 18. Juni 2017 stellt Thorsten K. Hiebner im Haus Peters unter dem Titel „mehrsicht &#8211; einsicht. landschaften und stillleben“ seine malerischen Arbeiten aus. Der Kieler Maler Thorsten K. Hiebner,&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hauspeters.info/2017/02/saisoneroffnung-am-11-marz-mit-thorsten-k-hiebner-im-haus-peters/">Saisoneröffnung am 11. März mit thorsten k. hiebner im Haus Peters</a> erschien zuerst auf <a href="https://hauspeters.info">Haus Peters</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Vom 11. März bis zum 18. Juni 2017 stellt Thorsten K. Hiebner im Haus Peters unter dem Titel „mehrsicht &#8211; einsicht. landschaften und stillleben“ seine malerischen Arbeiten aus. </span></span></p>
<p align="left"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/hiebnerkl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1355 aligncenter" title="hiebnerkl" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/hiebnerkl-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/hiebnerkl-300x300.jpg 300w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/hiebnerkl-150x150.jpg 150w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/hiebnerkl-1022x1024.jpg 1022w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/hiebnerkl.jpg 1116w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Der Kieler Maler Thorsten K. Hiebner, der an der </span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Muthesius Kunsthochschule bei Ekkehard Thieme, Harald Duwe und Peter Nagel studierte, ist einer der eher stillen Künstler in Schleswig-Holstein. Aber man</span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"> kann ihn durchaus als Geheimtipp für die Freunde realistischer Malerei bezeichnen. Starke Farbigkeit, ausgeprägte Kontraste und außergewöhnliche Bildausschnitte verleihen den Bildern eine ungewöhnliche Anziehungskraft. </span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Im Focus stehen die Themenbereiche „Landschaft“ und „Stillleben“. Die Arbeiten, meist mit Acryl auf Leinwand oder grundiertes Papier gemalt, stammen vorwiegend aus den letzten drei Jahren. </span></span></p>
<p align="left">„<span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Meine Malerei versucht die Grenzen zwischen Abbild und Abstraktion auszuloten, sie wirft damit auch unterschiedliche Fragen auf. Sie kann aber einfach auch nur ästhetisch sein, dem Betrachter gefallen“, so Thomas K. Hiebner über seine malerische Intention. </span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Im Bereich „mehrsicht der landschaften“ zeigt Hiebner unterschiedliche Standpunkte durch unterschiedliche Sehweisen. Wechselnde Lichtverhaltnisse und verschiedene Standorte reflektieren verschiedene Begebenheiten. Er bevorzugt dabei vor allem nordische Motive. Mal sind Landschaften in das Licht der Nachmittagssonne getaucht, mal zieht ein bedeckter, fast bedrohlichen Himmel auf. Unterschiedliche Inhalte verfolgen auch unterschiedliche Ziele: Industrie– und Hafenanlagen stehen reinen Naturausschnitten gegenuber. Alle Bilder zeigen Auseinandersetzungen mit dem Gesehenen, indem sie abbilden und gleichzeitig abstrahieren, sie werden mehrdeutig, vielschichtig im Auge des Betrachters. </span></span></p>
<p align="left"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/wattenmeer_bei_dagebüll_II_12-2016_hp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1357 aligncenter" title="hiebner wattenmeer" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/wattenmeer_bei_dagebüll_II_12-2016_hp.jpg" alt="" width="475" height="353" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/wattenmeer_bei_dagebüll_II_12-2016_hp.jpg 800w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/wattenmeer_bei_dagebüll_II_12-2016_hp-300x223.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 475px) 100vw, 475px" /></a></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Im zweiten Themenbereich „einsicht der stillleben“ beschäftigt sich der Künstler mit dem Vanitasgedanken, mit Familiengeschichten und historischen Fragestellungen. Sie führen zu unterschiedlichen Einsichten. So gibt es z.B. Spielfiguren aus dem Elternhaus, die nicht nur abgebildet werden, sondern hinter denen sich Geschichten verbergen. Manche haben den Krieg uberstanden, andere sind verbrannt und wurden spater wieder neu angeschafft. Schriftandeutungen oder portraitähnliche Zeichen innerhalb des Bildes weisen zum Beispiel auf diese Zusammenhange hin. </span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/hiebner1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1356 aligncenter" title="hiebner" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/hiebner1-300x98.jpg" alt="" width="300" height="98" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/hiebner1-300x98.jpg 300w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/02/hiebner1-1024x337.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></span></span></p>
<p style="text-align: left;" align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Thomas K. Hiebner arbeitet seit 1987 als freischaffender Künstler und seit 1988 auch als Kunsterzieher. Er studierte Kunsterzie</span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">hung ( Christian-Albrechts-Universität) und Geografie sowie Malerei (Muthesiusschule Kiele bei Ekkehard Thieme, Harald Duwe und Peter Nagel). S</span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">eit 1996 ist er Mitglied im Bund Bildender Künstler Schleswig-Holsteins und stellt seit 1992 regelmäßig aus in Einzel- und Gruppenausstellungen aus. </span></span></p>
<p align="left"><a name="__DdeLink__1656_12692761061"></a></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><strong>Ausstellungsdauer: 11.3. &#8211; 18.6.2017</strong></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><strong>Eröffnung: 11.3., 15 Uhr. Einführung: </strong></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Jutta Johannsen M.A., Vorsitzende des Schleswig-Holsteinischen Kunstlerhauses Eckernförde</strong></span></span></p>
<p align="left"> <span style="font-family: Times New Roman,serif;"><strong>Haus Peters, Dörpstraat 16, 25882 Tetenbüll, http://www.hauspeters.info<br />
</strong></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><strong>Öffnungszeiten: Di.-So.: 14-18 Uhr. Ab Juni: 11-18 Uhr.</strong></span></p>
<p align="left"> <span style="font-family: Times New Roman,serif;"><strong>Weiterer Termin während der Ausstellung: Internationaler Museumstag, 21.5., 15 Uhr: </strong></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Ein Künstlergesprach, eine Führung durch die Ausstellung und Einblicke in das Atelierleben </strong></span></span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c url('data:image/svg+xml;base64,PHN2ZyB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciIGhlaWdodD0iMzBweCIgd2lkdGg9IjMwcHgiIHZpZXdCb3g9Ii0xIC0xIDMxIDMxIj48Zz48cGF0aCBkPSJNMjkuNDQ5LDE0LjY2MiBDMjkuNDQ5LDIyLjcyMiAyMi44NjgsMjkuMjU2IDE0Ljc1LDI5LjI1NiBDNi42MzIsMjkuMjU2IDAuMDUxLDIyLjcyMiAwLjA1MSwxNC42NjIgQzAuMDUxLDYuNjAxIDYuNjMyLDAuMDY3IDE0Ljc1LDAuMDY3IEMyMi44NjgsMC4wNjcgMjkuNDQ5LDYuNjAxIDI5LjQ0OSwxNC42NjIiIGZpbGw9IiNmZmYiIHN0cm9rZT0iI2ZmZiIgc3Ryb2tlLXdpZHRoPSIxIj48L3BhdGg+PHBhdGggZD0iTTE0LjczMywxLjY4NiBDNy41MTYsMS42ODYgMS42NjUsNy40OTUgMS42NjUsMTQuNjYyIEMxLjY2NSwyMC4xNTkgNS4xMDksMjQuODU0IDkuOTcsMjYuNzQ0IEM5Ljg1NiwyNS43MTggOS43NTMsMjQuMTQzIDEwLjAxNiwyMy4wMjIgQzEwLjI1MywyMi4wMSAxMS41NDgsMTYuNTcyIDExLjU0OCwxNi41NzIgQzExLjU0OCwxNi41NzIgMTEuMTU3LDE1Ljc5NSAxMS4xNTcsMTQuNjQ2IEMxMS4xNTcsMTIuODQyIDEyLjIxMSwxMS40OTUgMTMuNTIyLDExLjQ5NSBDMTQuNjM3LDExLjQ5NSAxNS4xNzUsMTIuMzI2IDE1LjE3NSwxMy4zMjMgQzE1LjE3NSwxNC40MzYgMTQuNDYyLDE2LjEgMTQuMDkzLDE3LjY0MyBDMTMuNzg1LDE4LjkzNSAxNC43NDUsMTkuOTg4IDE2LjAyOCwxOS45ODggQzE4LjM1MSwxOS45ODggMjAuMTM2LDE3LjU1NiAyMC4xMzYsMTQuMDQ2IEMyMC4xMzYsMTAuOTM5IDE3Ljg4OCw4Ljc2NyAxNC42NzgsOC43NjcgQzEwLjk1OSw4Ljc2NyA4Ljc3NywxMS41MzYgOC43NzcsMTQuMzk4IEM4Ljc3NywxNS41MTMgOS4yMSwxNi43MDkgOS43NDksMTcuMzU5IEM5Ljg1NiwxNy40ODggOS44NzIsMTcuNiA5Ljg0LDE3LjczMSBDOS43NDEsMTguMTQxIDkuNTIsMTkuMDIzIDkuNDc3LDE5LjIwMyBDOS40MiwxOS40NCA5LjI4OCwxOS40OTEgOS4wNCwxOS4zNzYgQzcuNDA4LDE4LjYyMiA2LjM4NywxNi4yNTIgNi4zODcsMTQuMzQ5IEM2LjM4NywxMC4yNTYgOS4zODMsNi40OTcgMTUuMDIyLDYuNDk3IEMxOS41NTUsNi40OTcgMjMuMDc4LDkuNzA1IDIzLjA3OCwxMy45OTEgQzIzLjA3OCwxOC40NjMgMjAuMjM5LDIyLjA2MiAxNi4yOTcsMjIuMDYyIEMxNC45NzMsMjIuMDYyIDEzLjcyOCwyMS4zNzkgMTMuMzAyLDIwLjU3MiBDMTMuMzAyLDIwLjU3MiAxMi42NDcsMjMuMDUgMTIuNDg4LDIzLjY1NyBDMTIuMTkzLDI0Ljc4NCAxMS4zOTYsMjYuMTk2IDEwLjg2MywyNy4wNTggQzEyLjA4NiwyNy40MzQgMTMuMzg2LDI3LjYzNyAxNC43MzMsMjcuNjM3IEMyMS45NSwyNy42MzcgMjcuODAxLDIxLjgyOCAyNy44MDEsMTQuNjYyIEMyNy44MDEsNy40OTUgMjEuOTUsMS42ODYgMTQuNzMzLDEuNjg2IiBmaWxsPSIjYmQwODFjIj48L3BhdGg+PC9nPjwvc3ZnPg==') no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 1004px; left: 72px;">Merken</span></p>
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