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	<title>Tag des offenen Denkmals Archive - Haus Peters</title>
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	<description>Historischer Kaufmannsladen von 1820 - Museum - Ausstellungen - Verkauf</description>
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	<title>Tag des offenen Denkmals Archive - Haus Peters</title>
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		<title>Tag des offenen Denkmals im Haus Peters: Künstlerbegegnung mit Meike Lipp</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 17:08:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 8.9., dem Tag des offenen Denkmals, ist Meike Lipp zu Gast im Haus Peters aus Anlass ihrer aktuellen Ausstellung „Von der Elbe ans Meer“. Sie führt durch ihre Ausstellung und beantwortet Fragen zu&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8.9., dem Tag des offenen Denkmals, ist Meike Lipp zu Gast im Haus Peters aus Anlass ihrer aktuellen Ausstellung „Von der Elbe ans Meer“. Sie führt durch ihre Ausstellung und beantwortet Fragen zu ihrer Kunst und den Bildern.</p>
<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/08/TagDenkmal19_bearbeitet-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1952 aligncenter" title="TagDenkmal19_bearbeitet-1" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/08/TagDenkmal19_bearbeitet-1-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/08/TagDenkmal19_bearbeitet-1-211x300.jpg 211w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/08/TagDenkmal19_bearbeitet-1-721x1024.jpg 721w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/08/TagDenkmal19_bearbeitet-1.jpg 1748w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" /></a></p>
<p>In ihrer Malerei bleibt Meike Lipp der realen Welt als Vorbild zwar treu, das heißt, man erkennt die Motive, z.B. eine Gegend oder eine Stadt durchaus wieder, aber sie nähert sich nicht der Nachahmungswelt des klassischen Realismus. Vielmehr verfremdet sie die Außenwelt durch den Einsatz leuchtender Farben, die sie frei und fernab jedes Vorbildes über ihre Leinwand tanzen lässt. Ihre unverwechselbare Interpretation der Realwelt durch ihre „tanzenden Farben“ machen ihre Bilder so lebendig und gewissermaßen voller Sinnlichkeit, denn bei intensiver Betrachtung öffnen sich die Sinne, man nimmt nicht nur das Motiv wahr, sondern spürt die Entstehungssituation: Wind, Gerüche, Rauschen der Bäume, das Plätschern des Wassers. Und selbst leblose Objekte wie in Stillleben erwachen durch ihre dynamische Farbkomposition zum Leben. Lipp lebt ihre malerische Kraft am liebsten in der „plein air-Malerei“ aus, also im direkten Kontakt mit ihren Motiven.<br />
Die Landschaftsbilder der Ausstellung sind neuere Arbeiten aus den Jahren 2018/19 und zeigen Motive der Elbe, der Westküste bis hinauf nach Flensburg.</p>
<p>Meike Lipp studierte ab 1977 zunächst an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg, bis 1981 an der der HfBK in Hamburg, unter anderem als Schülerin von Harald Duwe und Gisela Bührmann, die übrigens selbst gut mit Horst Janssen befreundet war. Es schloss sich von 1982-83 ein Studium an der Rijksakademie Amsterdam an. Seit 1983 ist sie freischaffende Malerin. Sie war in unzähligen Ausstellungen präsent und unternahm Mal- und Studienreisen, unter anderem nach Südafrika oder Odessa. Meike Lipp nahm auch an Malsymposien der Norddeutschen Realisten teil, hat zum Beispiel mit Tobias Duwe die Flensburger Förde porträtiert und war in diesem Juni erst für einige Tage mit der Gruppe in Warschau unterwegs.</p>
<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/MeikeLipp-Husumer-Hafen.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1928 aligncenter" title="MeikeLipp-Husumer Hafen" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2019/05/MeikeLipp-Husumer-Hafen-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" /></a></p>
<p><strong>Haus Peters, Dörpstraat 16, 25882 Tetenbüll, 04862/681, </strong><a href="https://hauspeters.info/"><strong>https://hauspeters.info/</strong></a></p>
<p><strong> 8.9., 15 Uhr: </strong><strong>Tag des offenen Denkmals</strong> – Meike Lipp führt durch ihre Ausstellung und antwortet auf Fragen der Besucher</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>10.9.: Tag des offenen Denkmals mit Uwe Thomas Guschl</title>
		<link>https://hauspeters.info/2017/08/10-9-tag-des-offenen-denkmals-mit-uwe-thomas-guschl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 11:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uwe Thomas Guschl (*1945), der vor allem für seine schwungvolle, mit außergewöhnlicher Ausdruckskraft kombinierte Malerei bekannt ist, ist noch bis zum 24. September mit seiner Ausstellung “Häuser, Hütten, Scheunen, Ställe“ im Haus Peters zu&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Uwe Thomas Guschl (*1945), der vor allem für seine schwungvolle, mit außergewöhnlicher Ausdruckskraft kombinierte Malerei bekannt ist, ist noch bis zum 24. September mit seiner Ausstellung “Häuser, Hütten, Scheunen, Ställe“ im Haus Peters zu Gast.</p>
<p>Am 10.9., dem „Tag des offenen Denkmals“, wird er ab 15 Uhr durch seine Ausstellung führen und Fragen der Besucher zu seinen Bildern und seiner Technik beantworten. Im Dialog mit den Besuchern wird er Einblicke ins Atelierleben geben und sozusagen kleine Geheimnisse rund um sein Schaffen lüften.</p>
<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/07/guschl2.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-1487" title="guschl2" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/07/guschl2.jpg" alt="" width="377" height="291" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/07/guschl2.jpg 954w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/07/guschl2-300x232.jpg 300w" sizes="(max-width: 377px) 100vw, 377px" /></a></p>
<p>Seine bevorzugte Technik ist die Ölmalerei, seine Bildthemen verarbeitet er vorzugsweise in Serien. Es sind norddeutsche und nordeuropäische Landschaften, Variationen ein und desselben Motivs, oft mit Gebäuden oder Formationen, die den Blick des Betrachters anziehen, sich aber gleichzeitig harmonisch in das Bild einfügen. Die Wiedergabe seiner Motive ist stark verdichtet und abstrahiert. So, als würde er die Essenz der Dinge auf die Leinwand bannen. Früher malte er bevorzugt die reine Landschaft, heute steht das Objekt im Vordergrund, die Landschaft bleibt nur angedeutet, aber dennoch präsent.</p>
<p>In Guschls Bildern sind nie Menschen zu sehen, aber dennoch spürt man, dass seine Häuser und Hütten bewohnt sind oder dass Mensch und Tier ihre Spuren hinterlassen haben. „Oft sind Behausungen auch Spiegelbilder menschlicher Beziehungen“, so der Künstler.</p>
<p>Häuser, Hütte, Scheunen, Ställe – das sind alles sind nicht nur Behausungen, sondern sie spenden auch Schutz, sie zähmen quasi die zeitlose Natur, sie sind Symbole einer Suche nach Heimat. „Ich erzähle keine Geschichten, aber es finden Geschichten in meinen Bildern statt“ – und diese Geschichten zu entdecken, ist Aufgabe des Betrachters: So entsteht eine ständige Zwiesprache zwischen ihm und dem Künstler.</p>
<p><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/07/guschl5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1490 alignnone" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/07/guschl5-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/07/guschl5-300x239.jpg 300w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2017/07/guschl5.jpg 956w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Seine malerische Handschrift ist kraftvoll, impulsiv, emotional, mit raschen Pinselstrichen bringt er seine Sujets auf die Leinwand. Mal greift er zu kräftigen Farbtönen, mal spielt er mit Farbnuancen, die fast Ton in Ton daherkommen. Das Bild entsteht während des Malprozesses, wobei Guschl so gut wie nie korrigiert. Lieber belässt er es bei informellem Farbmustern oder skizzenhafter Spontaneität, als dass er Gefahr läuft, ins allzu Naturalistische abzugleiten. Die Wiedergabe von Atmosphäre, Licht, Witterung und Oberflächenstrukturen ist ihm wichtiger. Seine Werke sind nicht seelenloses Abbild, sondern sie sind das pure Leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>10.9., 15 Uhr: Tag des offenen Denkmals: Künstlergespräch und Einblicke ins Atelierleben mit Uwe Thomas Guschl</strong></p>
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		<title>Tag des offenen Denkmals am 11.9. mit Otto Beckmann</title>
		<link>https://hauspeters.info/2016/08/tag-des-offenen-denkmals-am-11-9-mit-otto-beckmann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2016 13:54:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Otto Beckmann (*1945), der aktuell im Haus Peters seine Ausstellung „Sehzeichen“ zeigt, wird am 11. September, dem Tag des offenen Denkmals, durch seine Ausstellung führen und seine Radier-Techniken erklären. Otto Beckmann ist bekannt als&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hauspeters.info/2016/08/tag-des-offenen-denkmals-am-11-9-mit-otto-beckmann/">Tag des offenen Denkmals am 11.9. mit Otto Beckmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://hauspeters.info">Haus Peters</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Otto Beckmann (*1945), der aktuell im Haus Peters seine Ausstellung „Sehzeichen“ zeigt, wird am 11. September, dem Tag des offenen Denkmals, durch seine Ausstellung führen und seine Radier-Techniken erklären.</span></span></p>
<p align="left"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/07/HP_Beckmann_PlakatDINA4_RZ.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1241 aligncenter" title="HP_Beckmann_PlakatDINA4_RZ" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/07/HP_Beckmann_PlakatDINA4_RZ-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/07/HP_Beckmann_PlakatDINA4_RZ-213x300.jpg 213w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/07/HP_Beckmann_PlakatDINA4_RZ-728x1024.jpg 728w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/07/HP_Beckmann_PlakatDINA4_RZ.jpg 1273w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" /></a></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Otto Beckmann ist bekannt als leidenschaftlicher Radierer. Immer wieder lotet er die Möglichkeiten dieser Technik aus, verletzt die Oberflächen seiner Druckplatten auf vielfältige Weise, zart oder brutal, mechanisch oder im Säurebad. Er bearbeitet Zink- oder Kupferplatten sowohl mit spitzer Nadel, als auch mit Bohrer und Winkelschleifer. Im Ergebnis finden sich feinste Linien und Grautöne wie auch harte Kontraste durch tiefe Ätzungen oder schartige Risslagen.<br />
Wie er dabei technisch vorgeht, wird er an diesem Tag erläutern und auf Wunsch den Besuchern auch demonstrieren. </span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">In der Ausstellung ist ein Querschnitt seiner Radierungen aus den letzten fünfzehn Jahren zu sehen. Vor der Natur oder dem Objekt gezeichnete Kaltnadel-Radierungen aus der hiesigen Landschaft, Farbradierungen und Radierungen mit eingewalzten Papieren und übermalte Radierungen mit Originalcharakter sowie figurative Arbeiten, die vornehmlich mit dem Winkelschleifer in die Druckplatten gerissen worden sind. </span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">In seinen skizzenhaften Landschaftsporträts fängt er mit wenigen prägnanten Strichen die Charakteristika der norddeutschen Landschaft ein, einzelne identifizierbare Details wie eine Schleuse, ein Brückengeländer oder Häuser am Hafen ermöglichen sogar dem ortskundigen Betrachter eine exakte topografische Bestimmung. Die ausgewählten Motive erscheinen wie verdichtete Essenzen dieser Landschaft. Ihr zeitloser Charakter wird verstärkt durch den Standpunkt, den der Künstler beim Zeichnen einnahm: Aus erhöhter Position blickt er hinab und distanziert sich damit gleichsam wieder von der porträtierten Landschaft.</span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Wiederholungen gibt es in seiner Kunst nie; zwar lassen seine Arbeiten eine „typisch Beckmannsche“ Handschrift erkennen, aber dennoch ist er kein Künstler, der konsequent bei einem Stil oder einem Motiv verweilt. Wie Beckmann selbst sagt, ist es „die Lust am Machen“, die ihn stets mit neuen Techniken und neuen Themen experimentieren lässt.</span></span></p>
<p align="left"> <span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Ausstellungsdauer: 23.7.-9.10.2016</strong></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>11.9., 15 Uhr: Tag des offenen Denkmals: Künstlergespräch mit Otto Beckmann<br />
</strong></span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Öffnungszeiten: Di.-So.: 11-18 Uhr; ab Oktober: Di.-So.: 13-17 Uhr</strong></span></span></p>
<p align="left">
<p align="left"><span style="color: #ff0000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Zum Vormerken: ab 22. Oktober: „25 Jahre Kunst und Kultur im Haus Peters“ &#8211; retrospektive Kunstschau mit 36 Künstler aus 25 Jahren und rund 50 Kunstwerken!</strong></span></span></span></p>
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		<title>Tag des offenen Denkmals am 13.9. mit Susanne Wind</title>
		<link>https://hauspeters.info/2015/08/tag-des-offenen-denkmals-am-13-9-mit-susanne-wind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 09:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Förderverein]]></category>
		<category><![CDATA[besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlergespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des offenen Denkmals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bis zum 4. Oktober zeigt die Hamburger Künstlerin Susanne Wind ihre Ausstellung „Nordseeluft“ im Haus Peters. Am 13.9. zum Tag des offenen Denkmals, ist die Künstlerin wieder vor Ort. In einem Künstlergespräch beantwortet&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hauspeters.info/2015/08/tag-des-offenen-denkmals-am-13-9-mit-susanne-wind/">Tag des offenen Denkmals am 13.9. mit Susanne Wind</a> erschien zuerst auf <a href="https://hauspeters.info">Haus Peters</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;">Noch bis zum 4. Oktober zeigt die Hamburger Künstlerin Susanne Wind ihre Ausstellung „Nordseeluft“ im Haus Peters. Am 13.9. zum Tag des offenen Denkmals, ist die Künstlerin wieder vor Ort. </span><span style="font-size: medium;">In einem Künstlergespräch beantwortet sie Fragen zu Technik und Motiven und gewährt Einblicke in ihr Schaffen. Auch die Besucher haben an diesem Tag Gelegenheit, Susanne Wind Fragen zu ihrer Arbeit und den ausgestellten Bildern zu stellen. </span></p>
<p>„<span style="font-size: medium;">Als Malerin ist die Nordseeküste für mich eine unendliche Quelle von Stimmungen, die ich einfange. Wasser, Himmel und Strand gehören dazu, wie auch alltägliche Szenen der Küstenbewohner, der Straßen und Dörfer. Zu allen Jahreszeiten habe ich Sylt, Föhr, Amrum, Pellworm, Fanø und Eiderstedt erlebt und fotografiert, um jetzt davon zu malen.“ </span></p>
<div id="attachment_991" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2015/06/11_Inselgarten_2015_70x100cm.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-991" class=" wp-image-991" title="11_Inselgarten_2015_70x100cm" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2015/06/11_Inselgarten_2015_70x100cm-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><p id="caption-attachment-991" class="wp-caption-text">Susannen Wind: Inselgarten, 2015</p></div>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Susanne Wind ist dabei immer eine stille Beobachterin – ihr Blick bedrängt nicht die Objekte, die sie darstellt, auch wenn es Menschen oder Kinder sind – sie ist nie voyeuristisch. Sie beobachtet, schaut zu, aber sie bewertet nicht – und ebenso ergeht es dem Betrachter der Bilder: </span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">E</span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">r schlüpft selbst in die Rolle der Malerin, sieht plötzlich mit dem Künstlerauge – neutral, nicht wertend, sondern abwartend und still beobachtend – und wird so zum stillen Genießer einmaliger Momente, die direkt aus dem Leben gegriffen sind.</span></span></p>
<div id="attachment_992" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2015/06/14_Take_off_2015_50x75cm.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-992" class=" wp-image-992" title="14_Take_off_2015_50x75cm" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2015/06/14_Take_off_2015_50x75cm-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p id="caption-attachment-992" class="wp-caption-text">Susanne Wind: take off, 2015</p></div>
<p><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Ihre Malerei gründet auf dem, was sie in der Freilichtmalerei gelernt hat: Ihre Motive sind nicht arrangiert, sondern werden von der Künstlerin immer wieder neu in der Natur entdeckt. Die realistische Malweise bleibt dabei immer ihr künstlerischer Hintergrund, auch wenn in Lichtreflexionen, Lichtflecken auf Wiesen oder Wegen durchaus auch ein impressionistischer Stil hindurch scheint. Da sieht man Lichtspiele auf Autos oder Fenstern, in Blättern und Gras spielt nicht nur der Wind, sondern auch die Sonne, der Wechsel von Schattenwurf und Lichteinfall lässt die Bilder lebendig wirken – eben so, als stünde man gerade selbst an dieser Stelle. Realismus, Impressionismus? Diese Kategorisierungen sind obsolet: Susanne Winds Stil entzieht sich einer eindeutigen Einordnung. Und das ist auch gut so. Denn der Betrachter soll nicht darüber sinnieren, welchem Stil die Bilder zuzuordnen sind, sondern soll selbst in die Bild</span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">welten</span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"> eintauchen.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong>13.9. ,15 Uhr: Tag des offenen Denkmals mit Susanne Wind: Künstlergespräch</strong></span></p>
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		<title>8. September: Geschichten aus dem Kolonialwarenladen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 09:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Haus Peters]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialwarenladen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tag des Offenen Denkmals im Haus Peters &#160; Am 8. September ist „Tag des Offenen Denkmals“ und auch das Kulturdenkmal „Haus Peters“ in Tetenbüll hat sich für diesen Tag ein besonderes Programm einfallen lassen.&#46;&#46;&#46;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" style="margin-right: 0.3cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Tag des Offenen Denkmals im Haus Peters</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-right: 0.3cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Am 8. September ist „Tag des Offenen Denkmals“ und auch das Kulturdenkmal „Haus Peters“ in Tetenbüll hat sich für diesen Tag ein besonderes Programm einfallen lassen.<br />
Passend zur historischen Kolonialwarenladeneinrichtung von 1820 wird die Autorin Irmela Mukurarinda „Geschichten aus dem Kolonialwarenladen“ lesen und die Zuhörer so in die Zeit von „anno dazumal“ versetzen. Die Lesungen finden jeweils um 13.00 Uhr, 15.00 Uhr und 17.00 Uhr statt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-right: 0.3cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Die Geschichte, die um 13 Uhr erzählt wird, spielt in den fünfziger</span><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;"> Jahren in der DDR; sie beginnt in einem Kramladen und bringt schließlich ein ganzes Dorf zum Singen.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-right: 0.3cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-size: medium;">Um 15 Uhr geht es um ein alles überragendes und übertönendes Denkmal &#8211; eine alte Dorfkirche. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;">Und um 17 Uhr liest Mukurarinda eine heitere und zugleich nachdenklich stimmende Geschichte vor, die sich auch in Tetenbüll ereignet haben könnte. </span></span></p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/08/regalladen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-459" title="Kolonialwarenladen, Haus Peters, Tetenbüll" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/08/regalladen.jpg" alt="Kolonialwarenladen, Haus Peters, Tetenbüll" width="555" height="375" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/08/regalladen.jpg 882w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/08/regalladen-300x202.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><span style="color: #000000;"><span style="font-size: medium;">Die Autorin wurde </span></span><span style="font-size: medium;">1949 in Zwickau geboren, verbrachte ihre Kindheit in Sachsen und Brandenburg. Sie studierte Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin (Ost) und wechselte nach einem fast sechsjährigen Ausreisekampf 1976 vom Ostteil Berlins in den Westteil der Stadt. Sie arbeitete als Pastorin in West-Berlin, Österreich und Brandenburg. Heute lebt sie als freie Autorin in Nordfriesland und hat bereits einen Roman sowie eine Reihe von Geschichten veröffentlicht.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western" style="margin-right: 0.3cm; margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-size: medium;"><span style="font-weight: normal;">Noch bis zum 27. Oktober läuft außerdem im Haus Peters die Ausstellung „Stelzkühe, Wattspinner und Vogelmenschen“ des Dithmarscher Künstlers Jens Rusch, der seit rund 40 Jahren erfolgreich und ausschließlich als freischaffender Künstler tätig ist.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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