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	<title>Ipsen Archive - Haus Peters</title>
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	<description>Historischer Kaufmannsladen von 1820 - Museum - Ausstellungen - Verkauf</description>
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		<title>19.11.: 25 Jahre Förderverein Haus Peters &#8211; ein erzählender Rückblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 12:17:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 19.11., ab 15 Uhr, blicken Freunde, Gründer und Mitarbeiter des Haus Peters zurück. Wie war es, als vor 25 Jahren der Förderverein Haus Peters e.V. gegründet wurde? Wie liefen die ersten Jahre ab,&#46;&#46;&#46;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://hauspeters.info/2016/11/19-11-25-jahre-forderverein-haus-peters-ein-erzahlender-ruckblick/">19.11.: 25 Jahre Förderverein Haus Peters &#8211; ein erzählender Rückblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://hauspeters.info">Haus Peters</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Am 19.11., ab 15 Uhr, blicken Freunde, Gründer und Mitarbeiter des Haus Peters zurück. Wie war es, als vor 25 Jahren der Förderverein Haus Peters e.V. gegründet wurde? Wie liefen die ersten Jahre ab, wie entwickelte es sich weiter? Dieser Termin ergänzt die aktuelle Ausstellung „25 Jahre Kunst und Kultur im Haus Peters“, die noch bis zum 26.2.2017 läuft. </span></span></p>
<p align="left"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/37.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1311 alignnone" title="37" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/37-1024x681.jpg" alt="" width="387" height="257" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/37-1024x681.jpg 1024w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/37-300x199.jpg 300w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/37.jpg 1429w" sizes="(max-width: 387px) 100vw, 387px" /></a></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Auftakt der Veranstaltung wird es eine kleine Übersicht über die Geschichte des Haus Peters von Hila Küpper geben. Dann spricht Sönnich Volquardsen, der von 2001-2013 Vorsitzender des Fördervereins Haus Peters e.V., war. Danach berichten Bernd Ipsen und Uwe Renfranz über die Sanierung des Gebäudes und erläutern die damaligen Baumaßnahmen. Es schließt sich ein anekdotischer Teil an, in dem sich die früheren Mitarbeiterinnen Erna Ingwersen, Gisela Oesen und Ilse Möller an ihre Tätigkeit im Haus Peters erinnern. In der Pause versorgt Ingrid Wolf, die ebenfalls schon fast von Anfang an dabei war, die Gäste mit Kaffee und Kuchen und kleinen Anekdoten. Es spielt begleitend Rainer Martens aus Garding.</span></span></p>
<p align="left"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/48.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-1312 alignnone" title="48" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/48.jpg" alt="" width="493" height="335" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/48.jpg 1004w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/48-300x204.jpg 300w" sizes="(max-width: 493px) 100vw, 493px" /></a></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"><br />
Danach treten Henning Möller, ehemaliger Bürgermeister von Tetenbüll und Mitbegründer des Fördervereins, und Helmut Oesen (langjähriges Vorstandsmitglied im Verein) in den Dialog. Es geht um die Fragen: Wie wurde der Verein etabliert? Wie kam die Idee damals bei der Bevölkerung an? Welche Hürden mussten genommen werden?</span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Abschluss zieht Dr. Katrin Schäfer, die jetzige Geschäftsführerin, sozusagen die aktuelle Bilanz und wagt einen Ausblick in die Zukunft. Der Nachmittag wird moderiert vom aktuellen 1. Vorstand Wolfgang Jansen.</span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">1991 wurde der Förderverein Haus Peters e.V. gegründet, um den ehemaligen Kolonialwarenladen neu zu beleben: einerseits durch einen Ladenbetrieb, andererseits durch Dauerausstellungen und einen wechselnden Galeriebetrieb. Das Haus Peters sollte mehr sein als ein normales Heimatmuseum.</span></span></p>
<p align="left"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/50.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-1313 alignnone" title="50" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/50-722x1024.jpg" alt="" width="389" height="551" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/50-722x1024.jpg 722w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/50-211x300.jpg 211w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2016/11/50.jpg 1000w" sizes="(max-width: 389px) 100vw, 389px" /></a></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Die ersten Aktivitäten 1991/92 unter der damaligen Geschäftsführerin Kathrin Schumann umfassten einen Dezember- und Ostermarkt, danach wurden erste Ausstellungen präsentiert – eine Kunstausstellung mit Werken von Otmar Alt sowie die Teddybärenausstellung „Teddy Tedt“, die beide überregional Beachtung fanden. Es folgten unter der Nachfolgerin Brigitta Seidel Ausstellungen zum Thema „Dörflicher Warenhandel vom 18. bis 20. Jahrhundert“, wie z.B. „Landhökerei“ (2000), Kolonialwaren (2001), Markenwaren (2002), „Als Tante Emma noch bediente“ (2009).</span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;"> Aus diesen Ausstellungen ging auch die ständige Ausstellung hervor, die die historische Atmosphäre des Hauses zusätzlich betont und die Besucher quasi auf eine kleine Zeitreise einlädt.</span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Das Giebelzimmer in der Mitte des Hauses wurde am 11. Oktober 1997 dem Hamburger Künstler Horst Janssen gewidmet. Aus Fördermitteln der Lottozentrale des Landes Schleswig-Holstein konnte die berühmte „Eiderlandmappe“ des Künstlers erworben werden, die hier als Dauerausstellung gezeigt wird. </span></span></p>
<p align="left"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Das Verzeichnis der Künstler, die in 25 Jahren ausstellten, liest sich wie das Who&#8217;s Who der norddeutschen Kunst. Fast alle Künstler der Gruppe der Norddeutschen Realisten waren schon zu Gast: z.B. Nikolaus Störtenbecker, Tobias Duwe, Ulf Petermann, Erhard Göttlicher, Till Warwas, Lars Möller, Brigitta Borchert, Michael Arp, Frauke Gloyer. Andere bekannte Künstlernamen sind Otmar Alt, Chagall, Jens Rusch, Susanne Wind, </span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">Gisela Mott-Dreizler</span></span><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: medium;">, Manuel Knortz oder Gesche Tietjens, um nur einige zu nennen. Kunsthandwerkermärkte und Themenwochenenden um Rosen, Schafe und Meer runden das Programm ab. Insgesamt fanden in 25 Jahren über 80 Ausstellungen statt, an die diese Jubiläumsausstellung erinnern soll.</span></span></p>
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		<title>„Kinderstube“ reist in die Vergangenheit – Tetenbüller Kinder besuchen das Haus Peters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Haus Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2013 14:39:19 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 150%;" align="LEFT"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/kind2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-555 alignnone" title="Kinderstube, Haus Peters, Kindergarten, Ipsen" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/kind2.jpg" alt="Kinderstube, Haus Peters, Kindergarten, Ipsen" width="326" height="435" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/kind2.jpg 679w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/kind2-224x300.jpg 224w" sizes="auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-family: Georgia,serif;"><span style="font-size: medium;">Eine Reise in die Vergangenheit unternahmen die Kinder der Tetenbüller Kinderstube in den letzten Wochen. Mit ihrer Erzieherin Elisabeth Ipsen erprobten sie spielerisch, wie das Leben der Menschen vor 100 Jahren aussah. Sie spielten alte Spiele, versuchten mit Gänsefeder und Tinte zu schreiben, lernten alte Berufe kennen und erfuhren Einiges über das damalige Leben auf dem Land; zum Beispiel dass es viel weniger zu kaufen gab als heute und man deswegen auch viele Dinge noch selbst herstellen musste.</span></span></p>
<p><strong>Als krönender Abschluss stand ein Einkauf im historischen Kaufmannsladen von Tetenbüll „Haus Peters“ an.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 150%;" align="LEFT"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/Scaled-Image.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-557 alignnone" title="Kinderstube, Haus Peters, Kindergarten, Ipsen" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/Scaled-Image.jpg" alt="Kinderstube, Haus Peters, Kindergarten, Ipsen" width="297" height="490" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/Scaled-Image.jpg 495w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/Scaled-Image-181x300.jpg 181w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 150%;" align="LEFT"><span style="font-family: Georgia,serif;"><span style="font-size: medium;"> In dem 200 Jahre alten Kolonialwarenladen durften die Kinder in selbst gebastelte Tüten die Zutaten für die Weihnachtsbäckerei abfüllen und abwiegen lassen. Dann wurde bezahlt und das Geld verschwand – wie schon anno 1820 &#8211; in dem Messing-Münzschlitz in der Theke. Bei dem folgenden Rundgang durch das Haus konnten die Kinder in der Küche lernen, dass das Wäsche waschen früher deutlich aufwändiger war als heute und Wärmflaschen längst nicht so kuschelig; im kalten Keller erfuhren sie, wie man Vorräte lagerte, als es noch keinen Kühlschrank gab. Zum Ende des Besuchs wurden noch zwei Tüten mit Naschereien gekauft, die bestimmt auch den Kindern vor 200 Jahren den Weg nach Hause versüßt hätten.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 150%;" align="LEFT"><a href="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/kind3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-556" title="Kinderstube, Haus Peters, Kindergarten, Ipsen" src="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/kind3.jpg" alt="Kinderstube, Haus Peters, Kindergarten, Ipsen" width="461" height="599" srcset="https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/kind3.jpg 659w, https://hauspeters.info/wp-content/uploads/2013/12/kind3-230x300.jpg 230w" sizes="auto, (max-width: 461px) 100vw, 461px" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-variant: normal; font-weight: normal; line-height: 150%;" align="LEFT">
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