Haus Peters

Imagefilm fürs Haus Peters

Ds Haus Peters möchte einen Imagefilm drehen lassen, um damit besser im Netz und bei Sponsoren Aufmerksamkeit zu bekommen.

Doch so ein Film muss auch erst mal gedreht werden … und professionell soll es ja auch sein. Wir haben dafür das Team von FLORIANFILM gewinnen können.

Wir haben daher eine Spendenaktion ins Leben gerufen – jeder kann spenden, anonym und jeder kann den Betrag spenden, den er sich selbst leisten kann. Auf Wunsch erhalten Sie aber auch eine Spendenbescheinigung – dann setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung.

Hier geht es zur Spendenseite:
https://www.leetchi.com/c/imagefilm-fuers-haus-peters

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns helfen würden, dieses Projekt zu finanzieren – der Link darf gerne weitergeleitet und verbreitet werden – auch das hilft!

Herzlichen Dank!

Und hier ist die Projektbeschreibung:

Der Image-Film „Haus Peters in Tetenbüll“ erzählt die einzigartige Geschichte des historischen Kaufmannsladens von 1820 und präsentiert auch seine heutige Nutzung als Museum, Galerie und Verkaufsraum mit dem Flair von anno dazumal.

Er enthält historische Fotos und Postkarten sowie neu gedrehte, hochwertige Außen- und Innenansichten vom Haus und dem angrenzenden Bauern- und Rosengarten sowie markante Einstellungen von Tetenbüll und der unmittelbaren Umgebung auf Eiderstedt – auch aus der Luft.

An zwei Drehtagen soll mit und ohne Publikum das Haus Peters sowie als kurze Einführung der Ort Tetenbüll gefilmt werden.

Gedreht wird mit verschiedenen professionellen Kameras sowie einer Drohne.

Der Film soll eine Länge von etwa fünf bis sechs Minuten haben und auf der Homepage und zu anderen Gelegenheiten öffentlich gemacht werden. Geplant ist außerdem eine kürzere Variante von ca. zwei Minuten, die für Facebook und andere soziale Medien eingesetzt werden und von den Usern geteilt werden kann.

Der Film kann überdies auch auf Monitoren in der Ausstellung und zur Suche nach weiteren Sponsoren eingesetzt werden. Das ist uns besonders wichtig, denn so können wir uns für zukünftige Spendenaktionen, um dieses Kleinod erhalten zu können, besser und zeitgemäßer präsentieren!

Ein Teil der Produktion wird bereits gesponsert, aber die Kosten für Kamerateam, Kameraequipment, Musik, Ton, Sprecher und Fahrtkosten müssen noch finanziert werden.

Imagefilm von André Schäfer (Buch und Regie)

HD / 16:9

5-6 Minuten und 2 Minuten

Kamera: Harald Schlund

Schnitt: Aksana Dijkstra

Eine FLORIANFILM Produktion

25 Jahre Kunst und Kultur im Haus Peters – ab 22. Oktober

Zu einer Jubiläumsausstellung, die ab dem 22. Oktober 2016 läuft, finden sich noch einmal fast alle Künstler, die in den vergangenen 25 Jahren im Haus Peters ausstellten, zu einer Gemeinschaftsausstellung zusammen.

36 Künstler spendeten ein oder mehrere Kunstwerke für diese retrospektive Kunst-Schau zum Thema „25 Jahre Kunst und Kultur“, die unter der Schirmherrschaft des Landrats Dieter Harrsen steht und zudem mit einem ausführlichen Katalog dokumentiert wird. Die Ausstellung umfasst knapp 50 Exponate in den unterschiedlichsten Techniken wie Grafik, Öl- und Acrylarbeiten, Fotografien, Aquarelle und Skulpturen und dokumentiert die Bedeutung des Haus Peters als wichtigen Kulturstandort der Region. Die Ausstellung hat kein Oberthema, die Auswahl soll vielmehr einen repräsentativen Querschnitt der Kulturarbeit der letzten 25 Jahre dokumentieren. Trotzdem zeigen sich, obwohl die Auswahl jeweils dem Künstler überlassen blieb, eindeutige Tendenzen. So wird es eine Abteilung mit Malern der Norddeutschen Realisten geben, eine umfangreiche Grafikschau, aber auch die Sparte der Aquarellmaler und Fotografen wird vertreten sein.

1991 wurde der Förderverein Haus Peters e.V. gegründet, um den ehemaligen Kolonialwarenladen neu zu beleben: einerseits durch einen Ladenbetrieb, andererseits durch Dauerausstellungen und einen wechselnden Galeriebetrieb. Das Haus Peters sollte mehr sein als ein normales Heimatmuseum.

 Die ersten Aktivitäten 1991/92 des neu gegründeten Fördervereins unter der Leitung von Kathrin Schumann umfassten einen Dezember- und Ostermarkt, danach wurden erste Ausstellungen präsentiert – eine Kunstausstellung mit Werken von Otmar Alt sowie die Teddybärenausstellung „Teddy Tedt“, die beide überregional Beachtung fanden. Es folgten unter der Leiterin Brigitta Seidel (2000-2013) Ausstellungen zum Thema „Dörflicher Warenhandel vom 18. bis 20. Jahrhundert“, wie z.B. „Landhökerei“ (2000), Kolonialwaren (2001), Markenwaren (2002), „Als Tante Emma noch bediente“ (2009).

Ausstellungen zum Thema „Dörflicher Warenhandel vom 18. bis 20. Jahrhundert“, wie z.B. „Landhökerei“ (2000), Kolonialwaren (2001), Markenwaren (2002), „Als Tante Emma noch bediente“ (2009). Aus diesen Ausstellungen ging auch die ständige Ausstellung hervor, die die historische Atmosphäre des Hauses zusätzlich betont und die Besucher quasi auf eine kleine Zeitreise einlädt.

Das Giebelzimmer in der Mitte des Hauses wurde am 11. Oktober 1997 dem Hamburger Künstler Horst Janssen gewidmet. Aus Fördermitteln der Lottozentrale des Landes Schleswig-Holstein konnte die berühmte „Eiderlandmappe“ des Künstlers erworben werden, die hier als Dauerausstellung gezeigt wird.

Das Verzeichnis der Künstler, die in 25 Jahren ausstellten, liest sich wie das Who’s Who der norddeutschen Kunst. Fast alle Künstler der Gruppe der Norddeutschen Realisten waren schon zu Gast: z.B. Nikolaus Störtenbecker, Tobias Duwe, Ulf Petermann, Erhard Göttlicher, Till Warwas, Lars Möller, Brigitta Borchert, Michael Arp, Frauke Gloyer. Andere bekannte Künstlernamen sind Otmar Alt, Chagall, Jens Rusch, Susanne Wind, Gisela Mott-Dreizler, Manuel Knortz oder Gesche Tietjens, um nur einige zu nennen. Kunsthandwerkermärkte und Themenwochenenden um Rosen, Schafe und Meer runden das Programm ab. Insgesamt fanden in 25 Jahren über 80 Ausstellungen statt, an die diese Jubiläumsausstellung erinnern soll.


Folgende Künstler haben ein oder mehrere Kunstwerke gespendet:
Otmar Alt, Anna Arnskötter, Otto Beckmann, Brigitta Borchert, Marianne Breckwoldt, CHAU TRAN (QING LIAN), Tobias Duwe,Rosemarie Gaede, Frauke Gloyer, Erhard Göttlicher, Peter Haefcke,Karl-Heinz Höppner,Horst Janssen / Galerie St. Gertrude,Manuel Knortz,Hans-Ruprecht Leiß,Hannes Mercker,Gisela Mott-Dreizler (Reinhard Scheuble – Die Quetsche),Angelika Nitsch,Günter Nommsen,Siri Pasina, Julia Pasinski, Ulf Petermann, Frauke Petersen, Peter F. Piening, Karina Reck, Jens Rusch, Ingrid M. Schmeck, Ulrich Schmied, Ursula Schultz-Spenner, Lothar Seruset, Nikolaus Störtenbecker, Peter Streicher, Gesche Tietjens, Till Warwas, Wolfgang Werkmeister, Susanne Wind.

 Dauer der Jubiläumsausstellung: bis 26.2.2017

Eröffnung „25 Jahre Kunst und Kultur“: 22. Oktober, 15 Uhr.

Einführung in die Ausstellung: Dr. Thomas Gädeke, Schloss Gottorf

Grußworte: Schirmherr der Ausstellung Landrat Dieter Harrsen

Musikalische Umrahmung: Vilou

 

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Hrsg. von Katrin Schäfer, 96 Seiten. 36 farbige Abbildungen. 9,50 €

Zum Jubiläum wird außerdem die erste Publikation des Haus Peters wieder neu aufgelegt: Kathrin und Bernd Schumann: Teddy Tedt in Tetenbüll. Edition Haus Peters. 1993 (neu: 2016). 7,95 €


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